Montag, 17. Dezember 2018 14:40 Uhr

„In aller Freundschaft“: Roy Peter Link hört auf

Foto: ARD/Jens Ulrich Koch

Sieben Jahre lang stand der schöne und immerfort jungenhaft wirkende Roy Peter Link permanent im OP. Jetzt ist Schluss damit. Der Schauspieler hat Lust auf Neues.

"In aller Freundschaft": Roy Peter Link hört auf

Foto: ARD/Jens Ulrich Koch

Der Schauspieler Roy Peter Link (36) hängt seinen Arztkittel an den Nagel. Seit sieben Jahren ist er als Dr. Niklas Ahrend beim ARD-Dauerbrenner „In aller Freundschaft“ und dessen Ableger „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ zu sehen.

Im Frühsommer 2019 werde damit Schluss sein, teilte Das Erste  heute mit. Sein Bauchgefühl habe ihm gesagt, dass Zeit für etwas Neues sei, wurde Link zitiert.

"In aller Freundschaft": Roy Peter Link hört auf

Foto: MDR/Saxonia/Wernicke

Zeit für Neues

„Es ist Zeit für Neues. Und das war bei mir so“, so Roy Peter Link weiter. „Ich habe noch nie vorher an einem Set eine solch lebendige, kreative und fröhliche Stimmung erlebt wie bei ‚In aller Freundschaft‘ und ‚den jungen Ärzten‘. Ich habe diese Atmosphäre nicht nur genossen, sondern auch unheimlich viel gelernt. Ich möchte einfach nur allen ‚Danke‘ sagen. Und möchte mich aus tiefstem Herzen bei der MDR-Fernsehfilmchefin Jana Brandt und Sven Sund von der Saxonia Media dafür bedanken, dass sie mir diese Hauptrolle anvertraut haben. Ich hoffe, ich habe die Zuschauer gut unterhalten.“

Quelle: instagram.com

Start bei „Anna und die Liebe“

Jana Brandt, die verantwortliche MDR-Fernsehspielchefin, erklärte, Link habe das Spin-off „In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“ entscheidend mitgeprägt. Seine Beliebtheit bei den Fans sei ein Erfolgsfaktor gewesen.

 

Roy in Berlin. Bekannt wurde er durch Rollen in „Anna und die Liebe“ (2008 – 2010), „Danni Lowinski“ (2011) und „Im Alleingang – Elemente des Zweifels“ (2012). Ab 2012 gehörte er zum Ensemble der ARD-Serie „In aller Freundschaft“. 2015 hatte Roy Peter Link als Dr. Niklas Ahrend einen Neuanfang gewagt: Er wechselte von der Leipziger Sachsenklinik („In aller Freundschaft“) an das Johannes-Thal-Klinikum („In aller Freundschaft – Die jungen Ärzte“) in Erfurt. (KT/dpas)

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