“Intergalactic”-Star Oliver Coopersmith: “Diese Situation hätte zu Spannungen führen können”

“Intergalactic”-Star Oliver Coopersmith: “Diese Situation hätte zu Spannungen führen können”
“Intergalactic”-Star Oliver Coopersmith: “Diese Situation hätte zu Spannungen führen können”

Oliver Coopersmith/Instagram

15.05.2021 20:30 Uhr

Spannung, Action – und ein weiblicher Cast, der es in sich hat! In der Science-Fiction-Serie “Intergalactic” (seit 6. Mai auf Sky Atlantic, Sky Ticket und über Sky Q) wird die furchtlose und junge Polizistin “Ash”, gespielt von Savannah Steyn, Opfer eines Komplotts.

Nachdem sie fälschlicherweise wegen Verrats verbannt wird, beginnt ein gefährlicher und abenteuerlicher Gefangenentransport im Weltall. Ein absoluter Hingucker – vor allem dank der aufwändig produzierten Stunts und Action-Szenen.

Oliver Coopersmith plaudert aus dem Nähkästchen

Oliver Coopersmith, einer der wenigen männlichen Darsteller, erklärte im Interview: “Ich liebe die Action-Szenen. Ich kann mich wirklich glücklich schätzen, dass ich die Mehrzahl der Stunts auch wirklich selbst durchführen konnte. Das ist manchmal gar nicht so einfach, wenn man all die Sicherheitsprotokolle und Hygiene-Maßnahmen beachtet. Aber irgendwie haben wir es tatsächlich geschafft. Es gab beispielsweise eine Szene, in der Imogen, Savannah und ich durch einen Graben krabbeln mussten, während über uns der Regen hineinprasselte. Wir waren von oben bis unten mit Matsch bedeckt und mussten aus dem Graben klettern. Wir waren alle voller Energie und Adrenalin, es war großartig! Und das, obwohl wir alle total gefroren haben. Wir haben es einfach durchgezogen und das Beste daraus gemacht.”

“Intergalactic”-Star Oliver Coopersmith: “Diese Situation hätte zu Spannungen führen können”

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Stolz auf die Kollegen

Der Schauspieler ergänzte mit einem breiten Grinsen: “Ich bin einfach nur stolz darauf, Teil eines so großartigen Ensembles zu sein. Wir sind insgesamt acht Menschen auf diesem Raumschiff und natürlich haben wir dadurch automatisch enorm viel Zeit miteinander verbracht. Mit manchen Schauspielern könnte solch eine Situation zu Spannungen führen, aber jeder einzelne Künstler am Set war einfach nur zauberhaft und großzügig. Alle waren einfach nur professionell und haben einhundert Prozent gegeben. Aber natürlich hatten wir in den Drehpausen auch Spaß und konnten miteinander lachen.” (RK)