Montag, 22. Dezember 2008 19:13 Uhr

Inzestfall von Amstetten: Josef Fritzl wollte vier Mio. Euro für Protokolle

Der Prozess im Inzestfall von Amstetten hat noch gar nicht angefangen, da wittert Josef Fritzl bereits ein gutes Geschäft. Nach einem Bericht des Magazins „Stern“ versuchte der 73-Jährige aus dem niederösterreichischen Amstetten, die polizeilichen Vernehmungs- und Ermittlungsprotokolle für vier Millionen Euro an britische Boulevard-Zeitungen zu verkaufen. Mehr

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