Mittwoch, 11. Oktober 2017 19:48 Uhr

Irina Shayk fühlte sich ziemlich unsicher

Irina Shayk fühlte sich zu Beginn ihrer Modelkarriere sehr unwohl in ihrem Körper. Die 31-Jährige fand es früher schrecklich, sich vor der Kamera in Unterwäsche zu zeigen.

Irina Shayk fühlte sich ziemlich unsicher

Foto: WENN.com

Im Interview mit ‚W Magazine Online‘ verrät sie: „Ich habe mit dem Modeln vor zehn Jahren angefangen und war anfangs sehr unsicher wegen meines Körpers. Vor einer Kamera zu sein und Lingerie zu tragen ist nicht einfach, egal, welche Größe du trägst. Ich war so unsicher, dass ich nicht wusste, was ich tun sollte.“

Doch der Victoria’s Secret-Engel hat augenscheinlich die Angst überwunden und erklärte auch wie: „Als ich mit Intimissimi gearbeitet habe, lernte ich, mich vor der Kamera zu bewegen und mich wohl zu fühlen in meiner eigenen Haut. Es war die erste Dessous-Marke, die mich damals in Moskau entdeckte.“

Man kann auch sexy im Smalltalk sein

Mittlerweile ist die brünette Schönheit auf dem bekanntesten Lingerie-Laufsteg der Welt unterwegs und Mutter der sechs Monate alten Tochter Lea, die sie zusammen mit ihrem Partner Bradley Cooper hat. Sie ist deutlich zufriedener mit ihrem Körper, was sich auch in ihrer Kleiderwahl widerspiegelt. Über ihre Outfits erzählt sie: „Ich denke, heutzutage kann man Lingerie als Abendrobe tragen, wie ein kurzes Kleid mit einer coolen Jacke. Damit kann man Spaß haben.“ Sexy sein ist für Irina auch keine Frage des Aussehens, sondern, wie „scharf“ jemandes Persönlichkeit ist. „Es geht nicht um rote Lippen, Push-up-BHs und High Heels. Es geht um die Schärfe, die man in sich hat. Man kann sexy in einer Unterhaltung sein, wisst ihr? Es ist das Charisma als Teil der Persönlichkeit, was ich wirklich sexy finde.“

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