Montag, 1. April 2019 12:09 Uhr

Isaac Hempstead-Wright: Hat GoT sein Leben ruiniert?

Foto: WENN.com

Isaac Hempstead-Wright gesteht, dass er es wegen ‚Game of Thrones‚ schwer findet, ein normales Leben zu führen. Der Schauspieler ist aufgrund seiner Rolle des Bran Stark in der Fantasyserie weltberühmt. Das gestaltete es jedoch nahezu unmöglich für ihn, eine normale Uni-Erfahrung zu erleben, als er Mathematik an der University of Birmingham studierte.

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„Ich hatte die nettesten Mitbewohner. Aber das hat es schwer für mich gemacht, Freunde zu finden. Ich denke nicht, dass ich je dazu fähig sein werde, eine normale Uni-Erfahrung zu haben, was ziemlich traurig ist. Ich konnte mich nicht entspannen und ausgehen und einen Drink haben oder mich betrinken oder was auch immer. Denn wenn ich es getan hätte, hätte jemand gesagt ‚Ich habe Bran gesehen und er war total am Ar***'“, gesteht der 19-Jährige.

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Vereinsamt er?

Letztendlich sei er zu einer Art „Einsiedler“ mutiert, der es kaum gewagt habe, das Haus zu verlassen. „Meine Ex-Freundin kam, um mich zu besuchen und wir saßen einfach eine Woche in meinem Zimmer“, schildert der Star. Seine Mitbewohner hätten es anfangs kaum fassen können, gemeinsam mit dem Darsteller unter einem Dach zu wohnen.

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„Ich kam rein und dieses Mädchen blickte mich einfach an. Und ich meinte ‚Hallo‘ und sie meinten ‚Hi!‘. Ich ging runter, um mehr Sachen zu holen und als ich zurückkam, hatten sie eine Art Konferenz in der Wohnung, um zu sagen: ‚Oh mein Gott, was zur Hölle ist hier los?‘ Wir hatten Dinner und sie sagten gar nichts, bis endlich einer ihrer Kumpels meinte ‚Offenbar bist du in ‚Game of Thrones‘?'“, berichtet Isaac gegenüber dem ‚Esquire‘-Magazin.

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