Dienstag, 5. März 2019 16:50 Uhr

Isabell Horn: Plant sie noch ein Kind?

Isabell Horn. Foto: WENN.com

Die Familienplanung von Isabell Horn und Jens Ackermann ist abgeschlossen. Die 35-jährige frühere ‚Gute Zeiten, Schlechte Zeiten‘-Darstellerin brachte im März 2017 ihr erstes Kind auf die Welt, eine süße Tochter, und mittlerweile ist sie mit Nachwuchs Nummer zwei schwanger.

Isabell Horn: Plant sie noch ein Kind?

Isabell Horn. Foto: WENN.com

Nun erklärte die Schönheit im Interview mit der Zeitschrift ‚Gala‘, dass ihre Familie nach der Geburt im Sommer komplett ist und sie und ihr Schatz kein drittes Kind planen. Auch deshalb möchte sie die Schwangerschaft ein letztes Mal in vollen Zügen genießen.

Quelle: instagram.com

„Manchmal unterschätzt man seine Kinder auch“

„Ich versuche, die bevorstehende Zeit zu genießen, da ich weiß, dass es wahrscheinlich das letzte Mal sein wird, dass ich schwanger bin. Denn mit dem zweiten Kind ist unsere Familien-Planung abgeschlossen. Auch ist es so, dass die zweite Schwangerschaft so ein bisschen nebenher läuft: Wir haben Ella, arbeiten viel und bewerkstelligen einige Termine. Aber ich versuche dennoch, eine Balance zu schaffen und mir abends, wenn ich im Bett liege, ein bisschen Zeit für das kleine Bauchwürmchen zu nehmen.“

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Horns mittlerweile zweijährige Tochter Ella freut sich scheinbar schon sehr darauf, bald eine große Schwester sein zu können. „Wir sprechen da immer mal wieder drüber. Auch haben wir jüngst einige Kinderbücher gekauft, die sich mit der Thematik befassen. Ich zeige Ella auch häufiger meinen Bauch und sie streichelt ihn dann auch immer wieder liebevoll. Manchmal unterschätzt man seine Kinder auch: Die kriegen mehr mit, als man denkt“, erklärte die 35-Jährige weiter.

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Ella war durch einen Kaiserschnitt auf die Welt gekommen und Isabell erklärte vor kurzem, von diesem Erlebnis offenbar so traumatisiert gewesen zu sein, dass sie nun Angst vor einer Wiederholung hat. ‚Bild‘ berichtete sie: „Man bekommt das ja alles mit. […] Diese Gewalt und diesen Druck, den die Ärzte auf einen ausüben. Man ist […] komplett ausgeliefert, hört nur diese komischen Geräusche.“

 

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