Freitag, 4. Juni 2010 09:53 Uhr

Jack Osbourne: Einstweilige Verfügung gegen die Ex abgelehnt

Los Angeles. Reality-Star Jack Osbourne (24) wollte per Gericht eine einstweilige Verfügung gegen seine Ex-Freundin erwirken, scheiterte aber. Am Mittwoch wurde die Polizei zu Osbournes Haus gerufen, nachdem eine junge Frau angeblich den Aston Martin des Fernsehstars (‚The Osbournes‘) mit einem Schlüssel zerkratzt hatte. Der Schaden an dem über 200.000 Euro teuren Wagen soll sich auf umgerechnet 8.200 Euro belaufen.
Verschiedene Sicherheitskameras nahmen die junge Frau bei der Tat auf, sie wurde später wegen Vandalismus festgenommen.

Berichten zufolge soll es sich bei der Täterin um eine Ex-Freundin von Jack Osbourne handeln. Der Star reichte gestern einen Antrag auf eine einstweilige Verfügung gegen Niki Cloyd (24) ein. In den Unterlagen sagte Osbourne aus, Niki sei „offensichtlich in einem Zustand unvorhersehbarer Wut und ich habe Angst, sie habe weitere Anschläge auf mich oder meinen Besitz vor“. Weiterhin behauptete der Promi-Sohn, seine Ex habe durch seine SMS und seine Computerdokumente gestöbert und habe danach in blinder Wut Dinge in seinem Haus zerstört.
Trotz der schweren Anschuldigungen wies das Gericht in Los Angeles den Antrag Osbournes aus Mangel an Beweisen zurück.
Jetzt bleibt Jack Osbourne nichts anderes übrig, als seine Ex nicht mehr zu sich nach Hause einzuladen. (Covermedia)

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