Donnerstag, 26. März 2009 12:44 Uhr

Jack Osbourne: Selbstmordversuch wegen Mama

Jack Osbourne unternahm einen Selbstmordversuch, nachdem bei seiner Mutter Darmkrebs diagnostiziert worden war. Der Sohn von Rocker-Legende Ozzy Osbourne wusste sich nach der schlimmen Diagnose nicht anders zu helfen, und schluckte einen Cocktail verschreibungspflichtiger Medikamente, unter anderem die Schmerzmittel OxyContin und Valium.  „Ich trug mich mit Selbstmordgedanken“, gesteht der Jungstar und verdeutlicht: „Ich habe eine Menge Drogen genommen und gesoffen. Ich war am Boden.“

Obwohl Osbourne sich erinnert, schon mit 13 Jahren ein Wrack gewesen zu sein, spitzte sich Lage endgültig an Ostern 2003 zu.

In einem Interview mit dem Klatschmagazin ‚In Touch Weekly‘ erklärt der Engländer: „Ich bin über das lange Wochenende verschwunden. Als ich zurückkam, wusste ich, dass ich Hilfe brauche.“

Es war sein Vater Ozzy, der Jack dazu brachte, sich professionelle Hilfe zu suchen. Der Altrocker kämpfte selber viele Jahre gegen die Drogen- und Alkoholsucht.

Osbourne verbrachte einige Zeit im Visions Adolescent Treatment Center in Malibu, Kalifornien, und sagt heute über seinen Klinikaufenthalt, es sei die beste Entscheidung seines Lebens gewesen.

„Ein Jahr ist vergangen, dann zwei, dann drei. Und jetzt sind es fast sechs“, zählt Osbourne seine Jahre ohne Drogen auf, und wagt einen kleinen Blick in die Zukunft: „Ich habe keinen Plan. Ich werde einfach so weiter machen, wie bisher, und hoffentlich nicht trinken. Ich will niemals wieder einen Entzug machen müssen.“

Die gesamte Familie Osbourne kämpft gegen ihr Sucht-Gen: Jacks Schwester Kelly Osbourne ließ sich erst kürzlich in eine Klinik einweisen, um von Schmerztabletten loszukommen. Es ist nach 2004 und 2005 ihr dritter Versuch, suchtfrei zu leben.

Die 24-Jährige erklärte ihren Schritt wie folgt: „Ich wusste, ich würde sterben, wenn ich keine Hilfe bekäme. Ich weiß, ich bekomme eine zweite Chance für meine Karriere und ich will da sein, um sie zu ergreifen.“ (BangMedia)

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