Dienstag, 8. Mai 2018 20:58 Uhr

Jada Pinkett Smith ziemlich „unsensibel“ gegenüber Wills Ex

Jada Pinkett Smith glaubt, sie sei „unsensibel“ gegenüber Will Smiths Ex-Frau gewesen, als sie anfing, sich mit ihm zu treffen.
Der ‚Magic Mike XXL‘-Star gibt zu, „rücksichtslos“ gewesen zu sein, als sie sich mit Will traf, während dieser sich gerade von Sheree Zampino scheiden ließ.

Jada Pinkett Smith

Foto: Apega/WENN.com

In der Sendung ‚Red Table Talk‘ erklärte sie: „Hier ist das Eine, das ich rückblickend sagen werde. Weil ich die Ehe nicht verstanden habe, verstand ich auch die Scheidung nicht. Ich sage, dass ich mich vermutlich hätte zurückhalten sollen. Also, wenn ich mich daran erinnere, wie ich war, teilweise unsensibel, teilweise rücksichtslos dem Ende eurer Ehe gegenüber. Ich war da einfach und habe versucht, da rein zu kommen.“

Will Smiths Ex-Frau Sheree Zampino war ebenfalls in der Sendung eingeladen und antwortete: „Und ich dachte mir ‚Segne sie‘.“ Sie gab außerdem zu, am Anfang nicht gewollt zu haben, dass Jada ihren und Wills Sohn Trey, der heute 25 Jahre alt ist, kennenlernt, es am Ende aber doch erlaubte.

Quelle: instagram.com

„Trey kam also nach Hause und ich fragte ‚Wie mochtest du Miss Jada?‘ Er sagte ‚Ich mag sie sehr, Mami.‘ Danke, dass du mein Baby liebst. Ich sage dir, mein Sohn könnte keine bessere Bonus-Mama haben.“

Da war Will Smith noch verheiratet

Unterdessen hat Jadas Mutter Adrienne Banfield-Jones zugegeben, dass sie Will zu Beginn seiner Beziehung mit ihrer Tochter nicht mochte, da er gerade geschieden wurde und sie fürchtete, es sei zu früh für ihn und Jada, eine neue Beziehung einzugehen. Sie erklärte: „Ich glaube, zu Beginn, als Will dich das erste Mal angerufen hat, da war er noch verheiratet oder gerade frisch getrennt oder sowas, und ich sagte, er ist nicht für dich verfügbar.“

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