Dienstag, 23. Oktober 2018 13:43 Uhr

Jada Pinkett Smith wollte gar nicht heiraten

Jada Pinkett Smith wollte Will Smith gar nicht heiraten. Die beiden Stars gaben sich 1997 in einer romantischen Zeremonie das Ja-Wort, doch die 47-Jährige hatte nie wirklich zugestimmt, den Schauspieler zu heiraten.

Jada Pinkett Smith wollte gar nicht heiraten

Foto: WENN.com

Als der Tag dann gekommen war, weinte sie den ganzen Weg bis zum Altar. Die schwierige Schwangerschaft mit dem ersten Kind des Paares, machte ihren Gemütszustand damals nicht besser. „Als junge Schauspielerin war ich unter so starkem Druck. Ich war jung, schwanger. Ich hatte einfach keine Ahnung, was ich tun sollte. Aber ich wusste, ich wollte nie verheiratet sein. Mein erstes Trimester [der Schwangerschaft] war schrecklich. Und ich war so durcheinander, dass ich heiraten musste. Ich war so angepisst. Ich bin den Gang zu diesem verdammten Altar heulend gegangen, ich habe den ganzen Weg bis zum Altar geheult“, erinnert sich die Schauspielerin in einem gemeinsamen ‚Red Table Talk‘-Facebook-Chat mit ihrem Ehemann. Auch heute sei sie noch nicht begeistert von dem Modell der Ehe.

„Ehefrau – das bin ich nicht“

„Ich habe diesem ganzen Konstrukt einfach nie so richtig zugestimmt. Das tue ich immer noch nicht. ‚Bis das der Tod uns scheidet‘ ist real für mich, aber all diese Regeln und all diese Ideen. Dieser Titel ‚Ehefrau‘, diese akzeptierte, herkömmliche Definition des Musterbeispiels einer Ehefrau. Das bin ich nicht.“

Will sieht das allerdings ganz anders. Für ihn gehört die Ehe dazu. „Es gab nicht einen Tag in meinem Leben, an dem ich etwas anderes wollte, als zu heiraten und eine Familie zu haben“, gesteht der Star. „Seit ich fünf Jahre alt war, habe ich mir vorgestellt, wie meine Familie sein würde.“

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