Mittwoch, 9. Oktober 2019 15:25 Uhr

James Blunt wäre gerne cool

Foto: imago images / ZUMA Press

Musiker James Blunt (45) ist sich sicher, dass er „niemals cool“ sein wird. Der Schmuse-Sänger versucht es dennoch immer wieder, wie er nun in einem Interview mit dem ,Daily Star‘ erzählte. Dafür stürzt sich der ,High‘-Interpret beispielsweise bei seinen Festival-Auftritten oft und gerne ins Publikum.

Einmal versuchte der 45-jährige sogar sich in einem Schlauchboot auf dem die britische Flagge aufgedruckt war, von 50.000 Menschen tragen zu lassen. Doch selbst bei solchen vermeintlich coolen Aktionen gelänge es ihm nicht, selbst cool rüber zukommen.

Er scheitert an coolen Ideen

In der Kolumne ,Wired‘ des Magazins gab der Sänger nun zu: „Ich wäre liebend gerne cool, aber ich werde diesen Titel nie bekommen. Am nahesten ans cool sein kam ich in Glastonbury.“ Dort hatte er seinen Auftritt auf der ,Pyramid-Stage‘ und dachte sich, dass ein Bad in der Menge eine ziemlich coole Idee wäre.

James Blunt wäre gerne cool

Warner Music

„Also schmiss ich mich von der Bühne und crowd-surfte […] Dann wollte ich zurück auf die Bühne, doch ich realisierte, dass sie zu hoch für mich war, um wieder rauf zu klettern und da war ein Mann auf der Bühne und ich schaute ihm ins Gesicht und sagte ‚Hilf mir‘. Ich realisierte, dass er ein BBC-Kameramann war, der an die Nation sendete. Nicht cool, werde es niemals sein.“

Humor statt Coolness

Dafür kann James mit anderen Qualitäten glänzen, als nur mit Coolness. Besonders ist er für seine amüsanten und sarkastischen Twitter-Posts bekannt, die ihm immerhin rund 1,8 Mio. Follower bei dem Online-Dienst bescherten. Dazu verriet er in einem Interview mit dem Online-Magazin ,Star2.com‘, dass ihm beim Posten besonders seine Fähigkeit hilft, die Plattform nicht „zu ernst“ zu nehmen.

Quelle: instagram.com

Der ,You‘ re Beautiful‘-Sänger habe dadurch eine gesunde Beziehung zu den sozialen Medien und kann sie auf diese Art auch wahren. „Ich kümmere mich nicht zu sehr darum. Ich denke einfach, dass Menschen nett zu einander sein sollten und sich respektvoll behandeln sollten. Aber in den sozialen Medien tun es einige Menschen nicht. Also lache ich in mich hinein, wenn ich solche Posts lese und nehme sie nicht zu ernst.“, so der Musiker. Vermutlich ist das wohl die gesündeste Art mit manchem Kommentaren umzugehen.

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