Mittwoch, 2. Oktober 2019 16:40 Uhr

James Blunt: Warum er auf Twitter zu Scherzen neigt

Seltsames Umfeld und unangenehme Welt: James Blunt hat eine Menge an den Sozialen Medien auszusetzen. Dabei sie die „echte Welt“ doch viel schöner, meint der Sänger.

Für den Sänger James Blunt („You’re Beautiful“) sind Soziale Medien in „keinster Weise“ wichtig. „Ich finde, das ist eine schreckliche Verschwendung von Zeit und Energie“, sagte der 45-jährige Brite der Deutschen Presse-Agentur.

„Menschen posten Sachen auf Instagram, und das führt dann dazu, dass andere Menschen das Gefühl haben, ihr Leben wäre nicht so schön oder unbedeutend.“ Auf Twitter sagten Menschen einfach unfreundliche Sachen zueinander. „Ich finde, es ist ein wirklich seltsames Umfeld.“

James Blunt: Warum er auf Twitter zu Scherzen neigt

Foto: Warner Music

Was ihn wirklich stört

Blunt selbst schreibt in sozialen Medien oft ironische Antworten. „Ich scherze auf Twitter ein bisschen herum, weil Menschen auf Twitter so grob zueinander sind.“ Dabei sei seine Erfahrung in der „echten“ Welt, dass – wenn er etwa eine Straße entlanggehe – die Menschen „wirklich nett“ sind.

Hier liege die Ironie, sagte der Brite: „Wenn bei meinen Konzerten Tausende Menschen kommen, und ich dann in Sozialen Medien einen bösen Kommentar lese – dann stört mich das.“ Dabei sei das nur eine Person – und am Abend vorher seien 5000, 10.000 oder 20.000 Leute zu seinem Konzert gekommen. Soziale Medien seien eine unangenehme Welt. (dpa/KT)

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