Mittwoch, 9. Dezember 2009 14:03 Uhr

James Cameron: 3D-Blockbuster „Avatar“ ist ein Frauenfilm

Hollywoods Regie-Genie James Cameron schont sich nie, wenn er einen Film dreht. Ebensowenig seine Schauspieler, weshalb der Hollywood-Regisseur nicht bei allen der Zunft beliebt ist. Eine besondere Ausnahme: Arnold Schwarzenegger, Gouverneur von Kalifornien und Star dreier Cameron-Filme ist ein enger Freund. „Wir sind beide harte Knochen“, fasst Cameron in der neuen Ausgabe des Magazins ‚Stern‘ die Gemeinsamkeiten der beiden zusammen.

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Auch für sein neues Science-Fiction-Werk ‚Avatar‘, das am 17. Dezember in die deutschen Kinos kommt, hat der „Titanic“-Regisseur wieder in jeder Beziehung in die Vollen gegriffen. Das in 3D gedrehte Epos soll rund 300 Millionen Dollar gekostet haben. Angst vor einem Flop hat Cameron nicht. „Wer seine Ziele sehr hoch
steckt und scheitert, scheitert immer noch auf höherem Niveau, als andere ihre Erfolge feiern“, sagte der Regisseur über den Film mit Sigourney Weaver, Zoë Saldana und Sam Worthington.

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Außerdem, so der 55-jährige Kanadier, sei es doch genau das, was das Publikum von ihm erwarte. „Ich mache immer teure Filme“, sagt er. „Die Leute mögen sie immer. Und sie wollen immer, dass ich noch einen mache.“  Camerons vollmundiges Fazit: „Romantische Komödien kann doch jeder.“ Um Action gehe es ihm in seinem neuen Film aber nicht. Im Grunde  genommen habe er mit „Avatar“ einen „chick flick“ gedreht, einen Frauenfilm.

Am Wochenende weilten die Akteure und der Star-Regisseur zu einer Preesevorführung im Berliner Hotel de Rome.

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Fotos: 20th Century Fox

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