Mittwoch, 29. November 2017 08:20 Uhr

James Cameron verzweifelt an „Avatar“-Filmen?

James Cameron gibt zu, dass es keine Garantie gibt, dass der vierte und fünfte Teil von ‚Avatar‘ verwirklicht werden. oscarprämierte Regisseur inszenierte den erfolgreichen Originalfilm im Jahr 2009 und der zweite Teil des Sci-Fi-Franchises ist für 2020 geplant.

James Cameron verzweifelt an "Avatar"-Filmen?

Foto: Joseph Marzullo/WENN.com

Nun gibt Cameron jedoch zu, dass der Erfolg der bevorstehenden Filme entscheidet, ob es der vierte und fünfte Teil der Reihe in die Kinos schaffen werden.

Gegenüber ‚Variety‘ sagt er: „Machen wir uns nichts vor, wenn ‚Avatar 2′ und ‚Avatar 3‘ nicht genug Geld einbringen, dann wird es keinen vierten und fünften Teil geben. Sie sind für sich völlig abgeschlossene Geschichten. Es gibt über die fünf Filme hinweg eine größere Meta-Narration, aber sie sind dennoch abgeschlossene Filme, anders als beispielsweise die ‚Herr der Ringe‘-Trilogie, wo man wirklich nur dachte ‚Oh sch***e, na gut, ich komme nächstes Jahr besser wieder‘. Auch wenn das funktioniert hat und jeder das gemacht hat.“

Technische Probleme beim Dreh

Fans des Originalfilms haben bereits fast ein ganzes Jahrzehnt auf eine Fortsetzung von ‚Avatar‘ gewartet. Aber Cameron enthüllte kürzlich, dass sein Wunsch, Unterwasser-Film-Technologie zu verwenden, den Produktionsprozess verlangsamt hat. Im Gespräch mit ‚Collider‘ erklärte er: „Das wurde nie zuvor gemacht und es ist sehr knifflig, weil unser Bewegungserfassungssystem, wie jedes andere auch, das ist, was sie optische Basis nennen. Das bedeutet, dass es Markierungen verwendet, die mit hunderten von Kameras fotografiert wurden. Das Problem mit dem Wasser ist nicht der Unterwasserteil, sondern die Schnittstelle zwischen Luft und Wasser, welche einen sich bewegenden Spiegel bilden. Es ist ein bisschen wie ein Kampfflugzeug, das einen Haufen Spreu abwirft, um das Radarsystem einer Rakete zu verwirren. Es erschafft tausende von falschen Zielen. Daher mussten wir herausfinden, wie wir das Problem umgehen können und das haben wir getan.“

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