Donnerstag, 16. August 2018 11:34 Uhr

James Gunn: Keine Rückkehr zu „Guardians of the Galaxy“

Dave Bautista, Zoe Saldana, Kurt Russell, Pom Klementieff, Chris Pratt, Karen Gillan, James Gunn und Michael Rooker. Foto: Joe/WENN.com

James Gunn wird definitiv keine Regie bei ‚Guardians of the Galaxy 3‚ führen. Der Filmemacher wurde von Disney nach einer Reihe kontroverser Tweets gefeuert, die er vor über zehn Jahren gepostet hatte. Bis zuletzt hatten die Fans gehofft, dass sich das Studio doch noch umentscheiden würde und den Regisseur zurück ins Boot holen würde.

James Gunn: Keine Rückkehr zu "Guardians of the Galaxy"

Dave Bautista, Zoe Saldana, Kurt Russell, Pom Klementieff, Chris Pratt, Karen Gillan, James Gunn und Michael Rooker.
Foto: Joe/WENN.com

Doch wie ‚Variety.com‘ berichtet, traf sich der 52-Jährige kürzlich mit dem Walt Disney Studios-Vorstand Alan Horn, um über eine mögliche Rückkehr zum Projekt zu diskutieren. Die Verhandlungen seien allerdings gescheitert und nun stehe endgültig fest, dass das Franchise künftig ohne Gunn auskommen muss.

Die Entlassung des Regisseurs hatte große Wellen geschlagen und obwohl Disney einer Rückkehr von Gunn bereits mehrmals eine Abfuhr erteilt hatte, hatten Fans neue Hoffnung geschöpft, als sich der starbesetzte Cast der Science-Fiction-Reihe – unter anderem Chris Pratt, Bradley Cooper, Vin Diesel, Zoe Saldana und Dave Bautista – zusammengetan hatte, um seine Unterstützung für Gunn mitzuteilen.

Promi-Unterstützung für Rückkehr

In einem Statement verkündeten die Schauspieler: „Wir unterstützen James Gunn. Wir waren alle schockiert, dass er letzte Woche so abrupt gefeuert wurde, und haben uns absichtlich zehn Tage Zeit gelassen, um nachzudenken, zu beten, zuzuhören und zu diskutieren. In dieser Zeit haben wir uns sehr darüber gefreut, von der Unterstützung von Fans und Medienvertretern zu hören, die James gerne zurück auf seinem Posten sehen wollen. Gleichzeitig waren wir etwas entmutigt durch die, die leichtgläubig den vielen abwegigen Verschwörungstheorien über ihn Glauben geschenkt haben.“ Nun bleibt abzuwarten, wer die herausfordernde Aufgabe annimmt, in Gunns Fußstapfen zu treten.

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