Bei Klima- und ZukunftsfragenJames McAvoy spricht Klartext: Kinder haben in der Politik nichts verloren!

James McAvoy - Wanted - Sky BangShowbiz
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James McAvoy - Wanted - Sky

Bang ShowbizBang Showbiz | 21.12.2022, 18:00 Uhr

„X-Men“-Held James McAvoy sieht sich selbst eigentlich als durchaus entspannten Vater. Doch bei einem Thema versteht er in Bezug auf seinen zwölfjährigen Sohn keinen Spaß.

Der Schauspieler mimt vor der Kamera gerne den harten Kerl, doch im Kern ist er durchaus gefühlvoll und leidenschaftlich. Erst Anfang des Jahres bestätigte der „X-Men“-Star seine heimliche Ehe mit seiner langjährigen Partnerin Lisa Liberati (41). Bereits 2019 wurde über eine Hochzeit der beiden spekuliert, doch der Hollywood-Held weiß ganz genau, wie er sein Privatleben weitestgehend aus der Öffentlichkeit halten kann.

„Sie stellen verrückte Sachen an und treffen komische Entscheidungen“

Auch über seinen zwölfjährigen Sohn, der aus McAvoys erster Ehe mit Anne-Marie Duff (52) stammt, spricht der 43-Jährige, der aktuell in der dritten Staffel der HBO-Serie „His Dark Materials“ (bei Sky und auf WOW) zu sehen ist, nur selten. Bis jetzt! Im Interview mit „BUNTE.de“ verriet der Prominente offen, wovon er seinem Sohn abraten würde.

Auch wenn sich viele Kinder heutzutage mit Klima- und Zukunftsfragen auseinandersetzen und dafür auf die Straße gehen, ist für den Darsteller klar, dass Kinder in der Politik nicht unbedingt etwas verloren haben. Gegenüber „BUNTE.de“ erklärte der gebürtige Schotte offen: „Kinder ändern ihre Meinung vor allem in jungen Jahren ständig. Sie stellen zum Teil verrückte Sachen an und treffen komische Entscheidungen.“

Kinder sollten einfach Kind sein dürfen

Der Star, der 2003 seine Hollywood-Karriere begann, ergänzte: „Aus diesem Grund glaube ich, dass es nicht schlau wäre, Kindern die Verantwortung für den gesellschaftlichen Wandel zu überlassen.“ Der Action-Star fügte hinzu: „Würde ich meinen zwölfjährigen Sohn ans Steuer eines Autos setzen? Auf keinen Fall! Ich bereite ihn langsam darauf vor und erkläre ihm die Straßen und die Gefahren, die im Verkehr lauern. Ich finde es lächerlich, wenn wir Kindern zu viel Macht geben.“

Klare Worte, die der „Split“-Darsteller noch untermauerte: „Kinder sind Kinder – und sie haben noch längst nicht alles gelernt und verstehen nicht alles auf der Welt. Ich bin der Meinung, dass wir unseren Kindern erlauben sollten, einfach nur Kinder zu sein.“ Er ergänzte abschließend: „Wir sollten sie natürlich in Gespräche mit einbeziehen und sie wissen lassen, dass sie eines Tages die Macht besitzen werden, wichtige Entscheidungen für ihre Zukunft zu treffen.“