09.06.2020 09:43 Uhr

Jamie Foxx: herzzerreißende Erklärung für seine Kids

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Natürlich unterstützt auch Hollywood-Star Jamie Foxx (52) die antirassistische Bewegung „Black Lives Matter“. Zu einer Demonstration begleiteten ihn sogar seine beiden Töchter Corinne (26) und Annalise (10). Für den Schauspieler („Just Mercy“) eine „bittersüße“ Erfahrung.

Obwohl seine Kids laut Jamie bewundern, wie die Welt gerade an einem Strang zieht, war es doch schwierig für ihn, zu erklären, warum überhaupt protestiert werden muss.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Passing it along. Having my kids with me at the protest was bitter sweet. Having them watch the world come together was beautiful… But having to explain to them why we were all there was heartbreaking… let’s change the world so they don’t have to live in it the way we have been… #justiceforgeorgefloyd #blacklivesmatter #swipeleft Ein Beitrag geteilt von Jamie Foxx (@iamjamiefoxx) am Jun 8, 2020 um 2:19 PDT

„Lasst uns die Welt verändern…“

In einer Serie von Instagram-Pics schrieb der Hollywoodstar: „Meine Kinder beim Protest bei mir zu haben war bittersüß. Es war wunderschön, ihnen dabei zuzusehen, wie sie die Welt sich vereinen sehen.“

Und weiter: „Aber ihnen zu erklären, weshalb wir da waren, das war herzzerreißend. Lasst uns die Welt verändern, damit sie nicht auf dieselbe Weise leben müssen.“

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Jamie Foxx (@iamjamiefoxx) am Jun 4, 2020 um 6:48 PDT

Erst Anfang des Jahres hat Jamie Foxx darüber gesprochen, dass er seine Hautfarbe feiern will. Der Schauspieler erhielt beim American Black Film Festival einen Award für „Excellence in the Arts“ von seinem Kumpel und Filmkollegen Leonardo DiCaprio.

Als er die Auszeichnung überreicht bekam, gestand Jamie, dass ihm diese sehr viel bedeute, vor allem weil so viele Talentierte unter allen Anwesenden seien.

Der Schauspieler rief außerdem dazu auf, der Oscar-Auszeichnung, die in den letzten Jahren vielfach dafür kritisiert wurde, keine schwarzen Künstler zu nominieren, nicht mehr so viel Bedeutung beizumessen, sondern einfach sein eigenes Ding zu machen. (Bang)