Montag, 1. Oktober 2018 08:29 Uhr

Jamie Lee Curtis fühlt sich deswegen immer noch „schlecht und schäbig“

Hollywood-Star Jamie Lee Curtis sprach jetzt zum ersten Mal über ihr Bedauern, in dem australischen Thriller „Road Games“ aus dem Jahr 1981 mitgespielt zu haben. Die heute 59-Jährige erzählte der Website ‚Stellar‘, sie fühle sich immer noch „schlecht und schäbig“ aufgrund dieser Erfahrung.

Jamie Lee Curtis fühlt sich deswegen immer noch "schlecht und schäbig"

Foto: Patricia Schlein/WENN.com

Der damals schon erfahrene Filmstar wurde als die Anhalterin Pamela gecastet, doch als sie am Set ankam, habe sie bereits ein unbehagliches Gefühl gehabt, da sich das Team ihr gegenüber seltsam verhielt. „Ich habe dann schließlich noch herausgefunden, was es war. Da saß jemand neben mir und der sagte ‚Da war schon eine Schauspielerin, die bereits für einen Teil des Films vor der Kamera stand und – nun ja – im Grunde genommen, haben sie sie gefeuert, um dich zu holen‘.“

Eigentlich sollte die australische Schauspielerin Lisa Peer die Rolle übernehmen.

Jamie Lee wusste zum Zeitpunkt des Drehbeginns aber noch nicht, dass Peer aus dem Film geworfen wurde, weil sich örtliche Produktionsfirmen weigerten, eine Australierin zu besetzten. Man wollte ein amerikanisches Schauspieltalent, um den Status des Films zu erhöhen und mehr Geld in die Kinokassen zu bringen. Curtis erzählte über ihre Erfahrungen in Australien: „Wir, die Besetzung und die Crew waren nur auf einer Straße zwischen Perth und Adelaine unterwegs. Wir waren einfach nur eine Gruppe von Filmemachern“.

Am ersten Tag hat sie nur geheult

Es sei allerdings meistens eine komische Stimmung gewesen. „Ich erinnere mich, dass ich mich so schlecht fühlte damals und das Ganze verflucht habe“.

Doch aus ihr wurde auch in den Jahren danach eine gefeierte Hollywood-Schauspielerin – bis heute. Am 25. Oktober erscheint übrigens der sechste Teil der legendären „Halloween„-Reihe und Jamie Lee Curtis wird erneut in ihre ikonische Rolle als Laurie Strode schlüpfen. Während der Dreharbeiten sei sie sehr emotional gewesen. „Als ich ankam, habe ich angefangen zu weinen. Ich hörte auch nicht mehr auf, bis ich ging an dem Tag. Ich habe nicht erwartet, dass mich das so mitnimmt und mich diese ganze Erfahrung des Films so bewegt. Ich brauchte einen guten Monat, um mich wieder zu erholen.“ (SV)

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