Jamie Lynn Spears meldet sich nach Skandal-Doku zu Wort

Jamie Lynn Spears meldet sich nach Britney-Doku erstmals zu Wort

IMAGO / ZUMA Wire

13.02.2021 22:30 Uhr

Man muss schon sagen, dass das erste Statement von Jamie Lynn Spears zu der kontroversen Doku über ihre Schwester Britney überraschte ...

Seit über einer Woche spricht die ganze Welt über die Dokumentation „Framing Britney Spears„. Nach einen gefühlt ewigem Schweigen meldete sich nun endlich Jamie Lynn Spears (29) zu dem Film zu Wort.

Auf Instagram gab sie ihre Meinung über das Projekt preis, welches ohne das Mitwirken ihrer Schwester entstand.

Kritik an der Presse

Jamie Lynn Spears unterstützt die Aussage des Filmes bezüglich der Skrupellosigkeit der Presse. Die Dokumentation erzählt unter anderem davon, wie Britney Spears zum Beginn ihrer rasanten Karriere zu einer übermenschlichen Ikone erhoben wurde, nur um dann in ihren schwersten Stunden wie ein Stück Fleisch vor den Augen der Welt verrissen zu werden.

Jamie Lynn Spears postete eine Story auf Instagram mit den Worten:

„Liebe Medien versucht die Fehler der Vergangenheit nicht zu wiederholen. Schaut, wohin uns das gebracht hat. Macht es besser. Jeden, den man trifft, kämpft einen Kampf, von dem man nichts weiß. Seid freundlich, immer.“

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Schweigen zur Vormundschaft

Interessanterweise äußerte die kleine Schwester von Britney Spears (39) sich aber nicht zu dem pikanten Thema der Vormundschaft. Dabei ist die Frage der Richtigkeit der inzwischen 13 Jahre andauernden Vormundschaft von Vater Jamie Spears (68) über alle rechtlichen und finanziellen Angelegenheit von Britney Spears eines der Kernthemen der Doku.

Wie Jamie Lynn zu der pikanten Frage steht, weiß man insgesamt nicht. Man kann sich auch vorstellen, dass sie zwischen den Stühlen steht. Denn während ihr Vater Jamie die Vormundschaft als quasi lebensnotwendig für Britney darstellt, kämpft ihre Mutter Lynne (65) seit Jahren dafür, diese zu beenden bzw. beantragte 2019, dass sie Teile der Vormundschaft übernehmen darf.

Jamie Lynn Spears meldet sich nach Britney-Doku erstmals zu Wort

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Ende der Vormundschaft in Sicht?

Kurz nach dem Erscheinen der Doku konnte Britney Spears im Rechtsstreit mit ihrem Vater sogar einen Teilerfolg erzielen. Dieser hatte dagegen Einspruch erhoben, sich die Vormundschaft mit einem von der Sängerin gewählten Finanztreuhänder zu teilen. 

Eine Richterin schmetterte den Einspruch am Donnerstag ab, wodurch die Kontrolle von Jamie Spears über die Angelegenheiten seiner Tochter schon einmal deutlich geschmälert wurden.

Dies bedeutet aber ganz klar noch kein Ende der Vormundschaft generell. Ob die Pop-Ikone irgendwann wieder ein eigenständiges Leben führen können wird, steht bislang noch in den Sternen.