Jamie Lynn Spears vernachlässigt ihre Katzen und Elon Musk ist Schuld!

Jamie Lynn Spears vernachlässigt ihre Katzen und Elon Musk ist Schuld!

imago images / ZUMA Wire ; imago images / Future Image

18.01.2021 20:30 Uhr

Jamie Lynn Spears beschuldigt Elon Musk, er sei Mitschuld am Tod ihrer Katzen, die durch Tesla-Unfälle gestorben sind. Dass sie sich damit selbst ins Kreuzfeuer bringt, hat sie wohl nicht erwartet.

Jeder Mensch macht Fehler und nicht wenige wiederholen ihre Fehler mehrfach, bevor sie daraus lernen. Und dann gibt es noch die, die den Fehler niemals bei sich, sondern immer bei anderen suchen und somit nicht lernen wollen. Genau das macht Jamie Lynn Spears derzeit. Die Fehler der 29-Jährigen sind allerdings schon etwas gravierender, denn es geht um Katzenleben. Aber sie selbst ist natürlich nicht Schuld, sondern Tesla-Gründer Elon Musk ist es!

Jamie Lynns „Pech“ mit Katzen

Als Schwester von Britney Spears und ehemals erfolgreiche Schauspielerin hat Jamie Lynn sich in der Vergangenheit einiges an Luxus gönnen können, unter anderem einen Tesla und einige Katzen. Wie es scheint, muss sie regelmäßig neue Katzen kaufen oder adoptieren, denn Jamie Lynn berichtet nun, dass ihre Katzen in der Vergangenheit sehr häufig Todesopfer von Unfällen mit einem Tesla gewesen seien.

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Elon Musk ist Schuld

So weit, so normal. Aber für Jamie Lynn ist klar: Der Schuldige ist kein anderer als der Tesla-Chef Elon Musk! Er hat schließlich so viel in Tesla investiert und das Unternehmen wachsen lassen, dass er verantwortlich für den Tod ihrer Katzen sein muss. Aber wie überhaupt? In einer Instagram-Story macht die Amerikanerin ihrem Unmut Luft und erklärt Elon Musk, dass seine Autos zu leise seien und ihre Katzen deshalb in die Unfälle verwickelt werden: „Der Tesla ist ein geheimer Katzen-Killer!“ Dass das Ganze auch an ihr und der Haltung ihrer Katzen liegt, scheint ihr noch nicht in den Sinn gekommen zu sein.

„Unglücke passieren“

„Wir haben jetzt – ich möchte gar nicht sagen wie viele – Katzen daran verloren, dass sie den Tesla nicht starten hören“, empört sich die 29-Jährige. „Unglücke passieren und es ist sehr niederschmetternd und tragisch für alle Beteiligten.“ Einen Vorschlag hat sie für Musk: „Vielleicht könnte er ja eines dieser Geräusche einbauen, das Katzen- oder Tierohren stört, damit sie wissen, dass etwas passiert.“ Die Idee ist grundsätzlich ja nicht schlecht, zeugt aber eigentlich nur von Unwissen über das eigene Auto.

E-Autos haben Soundchips

In Deutschland ist es vorgeschrieben, dass E-Autos einen Soundchip im Auto haben, damit es nicht komplett stumm ist und andere Menschen gefährden könnte. Daher kommt das irgendwie spacige Geräusch von E-Autos. Das Geräusch bleibt bis zu 30 Kilometer pro Stunde Geschwindigkeit, da das Auto danach aufgrund der Reifen die gleiche Lautstärke hat wie andere. Und Tierohren sind in der Regel viel empfindlicher für solche Geräusche, insofern schützt es auch Tiere. Außerdem spüren die meisten Tiere die Vibrationen der Autos. Die Soundchips sind in den USA nicht vorgeschrieben, es ist allerdings nicht wirklich wahrscheinlich, dass Tesla die Chips nur in Modelle einbaut, die auf deutschen Straßen fahren.

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Sollte Jamie Lynn Haustiere haben dürfen?

Es scheint also nicht an der leisen Fahrt zu liegen, dass ihre Katzen häufig von Teslas getötet werden. Sollten sie unter oder hinter dem Wagen liegen und schlafen, sollte sie spätestens nach dem ersten Mal begriffen haben, dass ein kurzer Blick hinter und unter das Auto schon helfen könnten. Oder, die einfachste Lösung: Ihre Garage abschließen und für Katzen unzugänglich machen, sodass sie gar nicht erst zum Wagen kommen. Das Ganze wirkt doch eher wie eine Ausrede für unverantwortliches Verhalten. Ob Jamie Lynn eine geeignete Katzenhalterin ist? Das fragen sich Fans auf Twitter ebenfalls. (AKo)