Dienstag, 27. August 2019 07:25 Uhr

Jana Ina Zarrella: „Pietro braucht eine Freundin“

Foto: imago images / localpic

Model-Moderatorin Jana Ina Zarrella (42) will ihrem Kumpel Pietro Lombardi (27) gern an die Frau bringen. Die ‚Love Island‚-Moderatorin wünscht sich für den Sänger endlich wieder eine glückliche Beziehung.

Die selbst ist seit 14 Jahren glücklich mit ihrem Giovanni (41) verheiratet und dass der ehemalige ‘DSDS’-Gewinner seit der Trennung von Ex-Frau Sarah (26) Single ist, das würde die gebürtige Brasilianerin sehr gerne schnell ändern.

Quelle: instagram.com

Jana Ina als Kupplerin

An potenziellen und willigen Kandidatinnen mangelt es dem ‚Phänomenal‘-Interpreten dabei nicht. „Ich mache auf Instagram immer viele Witze darüber, dass ich für Pietro eine neue Freundin suche.”, so Jana Ina. „Sobald ich das sage, kann sich keiner vorstellen, wie viele Nachrichten ich bekomme. Auch wenn ich keinen Aufruf mache, schreiben mir Mädels, ob ich sie mit Pietro verkuppeln kann“, verrät sie im Interview mit ‚t-online.de‘ weiter.

„Ich sage den jungen Frauen immer, dass ich sie nicht mit Pietro zusammenbringen kann – auch wenn ich das sehr gerne machen würde.” Wer jetzt denkt, die Anfragen werden hemmungslos gelöscht, liegt allerdings falsch. Die Anfragen schickt Jana Ina immer gerne an Pietro weiter. „Er ist Single und braucht eine Freundin. Das ist bei uns schon langsam ein Running-Gag.”

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Die Hoffnung stirbt zuletzt

Doch nicht nur als Kupplerin für den Musiker, auch für dessen Assistent Stefano Zarrella (28) der gleichzeitig ihr Schwager ist, bekommt Jana Ina immer wieder Anfragen. „Letztens hat mich ein Mädchen gefragt, wenn Pietro nicht geht, wie es mit meinem Schwager aussieht. Er ist nämlich sein Assistent“, amüsiert sich die hübsche Brünette.

„Immer wieder, wenn ich solche Anfragen bekomme, mache ich einen Screenshot und schicke das Pietro. Er lacht sich dann kaputt.“, so die 42-Jährige weiter. dass für Pietro eines Tages noch die ganz, ganz große Liebe kommt, diese Hoffnung hat sie noch nicht aufgegeben: „Aber irgendwann wird es vielleicht funktionieren.“

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