Dienstag, 17. September 2019 17:10 Uhr

Janni und Peer Kusmagk: Gefühlschaos und ehrliche Worte

Janni Hönscheid und Peer Kusmagk; Foto: imago images / Future Image

Janni Hönscheid (29) und Peer Kusmagk (44) sind eines der Traumpaare der deutschen Promi-Szene. „Janni&Peer” lernten sich 2016 bei der Nackedei-Datingshow „Adam sucht Eva – Promis im Paradis” kennen und lieben. Nun postete die deutsche Surferin ehrliche Worte über die Geburten der zwei gemeinsamen Kinder und wie diese ihre Beziehung beeinträchtigten.

Seitdem sich die beiden Turteltauben verliebten, haben die Sportlerin und der Schauspieler viel miteinander erlebt. Für einen turbulenten Alltag sorgen besonders ihre zwei Kinder: Söhnchen Emil-Ocean (2) und die wenige Monate alte Tochter Yoko. Obwohl so eine Familienzusammensetzung laut einer Statistik häufig zum Liebes-Aus führt, sind sich die beiden sicher, dass sie zusammen bleiben.

Quelle: instagram.com

Eine Geburt ist „ein einschneidender Punkt im Leben“

„Wusstet ihr, dass 40 Prozent der Paare sich nach der Geburt eines Kindes schon im ersten Jahr trennen“, fragte die Janni jetzt ihre Instagram-Follower. Für die Blondine sei eine Geburt ein einschneidender Punkt im Leben, währenddessen man sein inneres Kind kennenlerne. „Entweder schafft man es, seinen Frieden mit diesem Teil von einem selbst zu machen, es zu akzeptieren, zu lieben und als Paar zusammen zu wachsen, oder eben nicht, und wendet sich dann voneinander ab“, schrieb sie. Obwohl ihnen zuvor bereits gesagt wurde, dass eine Geburt vieles verändern würde, hätten die Turteltauben dies nicht glauben wollen und sich dagegen gewehrt.

„[Wir] wollten einfach, dass alles bleibt wie es ist, einfach ‘Janni&Peer’.”, schrieb Janni weiter. Allerdings hätten Janni und Peer sich durch ihre Kids definitiv verändert. „Rückblickend können wir sagen, dass alles sich verändert hat, dass man gewachsen ist, und dass wir plötzlich mehr „Janni&Peer“ sind, als wir es selbst jemals für möglich gehalten hätten”, so die zweifache Mutter. Was für ein schönes Liebesgeständnis an ihre Familie! Ihre Elternrolle habe ihnen geholfen menschlich zu wachsen: „Kinder öffnen Türen zur eigenen Seele, die man gar nicht kannte“, erklärt sie abschließend.

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