Montag, 7. Januar 2019 14:30 Uhr

Jay Khan: Das Dschungel-Drama setzte ihm damals zu

2019 ist noch ganz frisch, aber Sänger Jay Khan (36) weiß schon ganz genau, was er sich vom neuen Jahr erhofft und was nicht. Sein erstes Album wird kommen, darauf freut er sich schon jetzt. Ein genaues Veröffentlichungsdatum gebe es aber noch nicht. Nur so viel: Das Album wird toll, sagt er.

Jay Khan: Das Dschungel-Drama setzte ihm damals zu

Foto: AEDT/WENN.com

Im neuen Jahr möchte er sich voll und ganz seiner Musik widmen: Für Realityshows oder ähnliche TV-Formate sei er erst mal nicht mehr zu haben, sagt er. Diesen Ausflug habe er damals getätigt und so manches Format mitgenommen, angetrieben von der Angst nach dem Aus seiner Band US5 vergessen zu werden, wie er im Interview mit Klatsch-tratsch.de verrät.

Quelle: instagram.com

„Das stand einfach nicht mehr im Verhältnis“

„Ich will nicht sagen, dass das falsch war, denn gelernt und gewachsen bin ich an diesen Erfahrungen allemal. Heute bewahre ich eine ganz andere Form von Ruhe und sehe die Dinge gelassener.“ Besonders an einer Erfahrung hatte der attraktive Sänger zu knabbern: Seine Dschungelcamp-Teilnahme 2011.

Damals wurde er von Ex-Topmodel-Kandidatin Sarah Knappig vor laufenden Kameras der Lüge bezichtigt: Die Anbandelei mit Ex-Bro’Sis-Sängerin India Weis (39) sei nur inszeniert. Das hatte einen faden Beigeschmack für alle Beteiligten: „Die ganze Dschungel-Arie vor acht Jahren hatte schon sehr negativ Ausmaße – jeder aber auch jeder kennt dich bzw. meint dich zu kennen. Es fühlte sich lange so an, als käme man da nicht raus- dafür war letztendlich ich selber verantwortlich.“

„Man fühlte sich dennoch teilweise missverstanden“

An die Gefühle, die mit dieser Zeit einhergingen, kann sich Jay Khan heute noch sehr gut zurückerinnern: „Man fühlte sich dennoch teilweise missverstanden und durchging alle möglichen Emotionen von Wut bis Trauer. Man fragte sich wie das nur sein kann? Immerhin gibt es andere prominente Menschen, die ihre Ehefrauen verprügeln, öffentlich Drogen konsumieren, keine Alimente für ihre Kinder zahlen etc. und du wirst hier gefühlt wie ein Staatsfeind behandelt -Das stand einfach nicht mehr im Verhältnis.“

Er habe sich davon aber nie kleinkriegen lassen, wie er selbst sagt: „Stein für Stein habe ich über die letzten 10 Jahre meine kleine Mauer wieder aufgebaut, um die Schatten des dschungelcampenden Boyband-Stars hinter mich zu bringen“. Er sah noch nicht komplett da angekommen, wo er hinwolle, aber mit seinem Weg und seiner Entwicklung bisher ganz sehr zufrieden.

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