Freitag, 13. Januar 2012 13:05 Uhr

Jay Khan freut sich auf Brigitte Nielsen und will Restaurant eröffnen

Berlin. Endlich ist es soweit! Millionen Fernsehzuschauer werden es sich ab heute wieder voller Erwartung und Spannung vor der Glotze gemütlich machen und die durchgeknallteste Promi-Sendung des Jahres schauen. Ab 21.15 Uhr läuft auf RTL das „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“.

Im letzten Jahr gab es im Dschungelcamp reichlich Fiutter für die Medien, darunter die angebliche Beziehung zwischen Jay Khan und Indira Weis und einer Vielzahl von Streitereien zwischen Jay und Model Sarah Knappik.

Jay plauderte jetzt mit klatsch.tratsch.de über seine Zeit im Dschungelcamp und was er von der neuen Staffel hält.

Was ist das für ein Gefühl, wenn es jetzt wieder los geht und mal dieses Mal als Zuschauer dabei ist?
Ich muss ehrlich gestehen, dass ich jetzt nicht die Couch für die nächsten zwei Wochen reserviert habe, um jeden Tag Dschungelcamp zu schauen. Ich werde sicherlich mal reinschauen.

Was würdest du nach einem Jahr Dschungel heute anders machen?
Fast gar nichts. Ich war mit mir, was meine Erinnerung an das Team und meine Leistung bei den Prüfungen betrifft, durchaus zufrieden. Ich würde aber heute versuchen, einen kühleren Kopf zu bewahren, was die Konfrontation mit Sarah betrifft. Ich habe die Situation viel zu nah an mich rankommen lassen. Das war unnötig und falsch.

Was ist die schönste Erinnerung?
Es gab richtig viele schöne Momente. Der Zusammenhalt innerhalb des Teams war fast durchweg wirklich sensationell. Es war eine tolle Zeit und ich habe echte Freunde im Dschungel gefunden.

Was ist die schlimmste Erinnerung?
Die Phase nach der Eskalation hat mich komplett aus dem Gleichgewicht gebracht. Ich hatte Angst, wurde paranoid und war einfach nicht mehr ich selbst.

Was hat sich im Jahr nach dem Dschungelcamp bei dir verändert?
Sehr viel. Beruflich und privat und vor allem auf menschlicher Ebene. Ich habe das Gefühl, die ganze Erfahrung , auch nach dem Dschungelcamp, hat mich letztendlich viel näher an mich selber gebracht. Wenn man es so sehen will, war der Dschungel die effektivste Therapie, die ich hätte bekommen können. Ich bin viel gelassener geworden und jetzt in der Lage auch mal loslassen zu können. Beruflich gab der Dschungel mir einen extremen Push.Vor dem Dschungel kannten mich größtenteils nur 14-18-jährige. Ein Jahr später bist du die meist gegoogelste Person Deutschlands. Das unterstreicht die Effizienz dieses Formats. Was man daraus macht, liegt in der eigenen Kraft.

Wirst du dir die Show jetzt reinziehen?
Ich werde wie erwähnt mal reinschauen, aber nicht pflichtgemäß. Dann lieber „The Voice of Germany“.

Auf wen freust du dich am meisten?
Ich bin auf Brigitte Nielsen gespannt. Als Fünfjähriger fand ich sie in „Rocky 4“ extrem heiß. Und ich glaube, sie ist eine Fighterin und trägt ihr Herz auf der Zunge.

Welche Projekte stehen als nächstes an?
Ich bin schwer beschäftigt mit der Vorbereitung der nächsten Single und des Albums. Ich probe intensiv mit meiner Band für die Festival-Saison im kommenden Sommer. TV-technisch stehen auch gerade ein paar sehr interessante Projekte an. Außerdem würde ich gerne ein Restaurant eröffnen. Mal schauen, ob ich dieses Jahr die Zeit dafür finden werde.

Kannst du uns schon etwas über das Album verraten?
Ich bin megastolz auf das Album. Aber es ist noch nicht ganz fertig. Über zwei Jahre Herzblut und Kraft stecken da drin. Das Album ist absolut echt und sehr persönlich. Auf den Tracks haben grandiose Musiker mitgewirkt. Von nachdenklichen Nummern bis zu Liebesballaden wird alles drauf enthalten sein. Ich kann es nicht abwarten, meine Songs dem Publikum vorzustellen.

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