Montag, 29. Januar 2018 10:29 Uhr

Jay-Z & Beyonce: „Wir sind ein Paar, das zufällig prominent ist“

Jay-Z gesteht, wie nah am Ende seine Ehe mit Beyoncé nach seiner Untreue wirklich war. Der Rapper und die Sängerin sind seit 2008 verheiratet und ziehen zusammen Tochter Blue Ivy (6) und die sieben Monate alten Zwillinge Rumi und Sir groß.

Jay-Z & Beyonce: "Wir sind ein Paar, das zufällig  prominent ist"

Foto: FameFlynet/WENN.com

Doch so glücklich wie heute war das Paar nicht immer. Denn nach der Affäre des 48-Jährigen fehlte die wichtigste Zutat für eine funktionierend Ehe: Vertrauen. Trotzdem beschlossen die Stars, ihre Ehe nicht einfach aufzugeben und an ihrer Beziehung zu arbeiten.

„Du kannst jemanden lieben, aber wenn du die Liebe noch nicht erlebt hast und sie nicht verstehst und keine Mittel hast, vorwärts zu kommen, wirst du Probleme haben, die du entweder direkt ansprechen kannst oder dich weiter verstellst, bis am Ende alles explodiert“, erklärte der 48-Jährige in der ‚Van Jones Show‘. Die zwei Musiker wählten den schwierigeren Weg. „Wir entschieden, für unsere Liebe zu kämpfen. Für unsere Familie. Um unseren Kindern eine andere Erfahrung zu geben. Um diesen Zyklus für schwarze Männer und Frauen zu durchbrechen…“

„Sie ist meine Seelenverwandte“

Der Star betonte weiter, dass Beyoncé und er „niemals ein Promipärchen“ gewesen seien: „Wir sind ein Paar, das zufälligerweise auch prominent ist. Wir sind reale Leute. Sie ist meine Seelenverwandte, sie ist die Person, die ich liebe.“ Die 36-Jährige veröffentlichte im letzten Jahr ihr neuestes Album, auf dem sie in mehreren Tracks von ihren Beziehungsproblemen erzählte. Den Song ‚Sorry‘ soll die Amerikanerin genutzt haben, um mit ihrem untreuen Ehemann abzurechnen.

Mit der Zeile ‚Becky mit den schönen Haaren‘ heizte die Sängerin damals die Gerüchteküche heftig an, dass Jay-Z fremdgegangen sein könnte. Gegenüber dem ‚T‘-Magazin der ‚New York Times‘ erklärte dieser später seine Gefühle: „Der beste Platz bei einem Hurrikan ist mittendrin. Und genau dort saßen wir – wo es am meisten wehtat. Und wir fühlten uns wirklich unwohl.“

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