Samstag, 2. Dezember 2017 15:11 Uhr

Jay Z: „Es war unangenehm. Wir hatten unzählige Gespräche“

Jay Z verarbeitete in seinem neuesten Album ‚4:44‘ seine Probleme mit Ehefrau Beyoncé (wir berichteten). Schon länger gab es Spekulationen, dass es in der Ehe der beiden Musiker immer wieder Krisen gab, nachdem der Produzent offenbar fremdgeturtelt hatte.

Jay Z: "Es war unangenehm. Wir hatten unzählige Gespräche"

Foto: Pacific Coast News/WENN.com

Sowohl die Lyrics auf Beyoncés Album ‚Lemonade‘ als auch die Songtexte des 47-Jährigen ließen darauf schließen, dass in den Gerüchten auch das ein oder andere Fünkchen Wahrheit steckt. Im Interview mit der Zeitung ‚The New York Times‘ sagt der Rapper nun: „Am schlimmsten ist es, im Gesicht des anderen den Schmerz zu sehen, den Du verursacht hast, und damit klarzukommen.“ Für beide sei es sehr schmerzhaft gewesen, die Songs des jeweils anderen anzuhören.

Gemeinsame Therapiesitzungen

Die Ehekrise konnten sie offenbar dennoch meistern. Er erzählte dann voller Pathos weiter: „Der beste Ort ist genau im Auge des Orkans. Und genau da waren wir. Es war unangenehm. Wir hatten unzählige Gespräche.“

Doch nicht nur die haben geholfen, sondern vor allem die Musik. Diese haben sie wie Therapiesitzungen genutzt. Mittlerweile hat das Traumpaar der Musikindustrie die Krise aber bewältigt und krönte sein Liebesglück nach Töchterchen Blue Ivy (5) mit den Zwillingen Rumi und Sir Carter, die in diesem Jahr das Licht der Welt erblickten.

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