Montag, 9. August 2010 09:34 Uhr

Jennifer Aniston: Frauen brauchen keine Männer zum Glücklichsein

Los Angeles. Hollywood-Star Jennifer Aniston (41) besteht darauf, dass eine Frau durchaus Single sein könne, um eine glückliche Familie zu gründen. Die Schauspielerin (‚Der Kautions-Cop‘) hat eröffnet, viele ihrer Freundinnen hätten sich dazu entschlossen, ihre Kinder ohne Männer großzuziehen und dafür eine Adoption verfolgt oder eine Samenbank aufgesucht.
Auch Aniston ist derzeit Single, gibt aber zu, dass sie gerne eine Familie hätte. In ihrem neuen Film ‚The Switch‘ spielt sie dann auch eine Single-Frau, die sich zum Gang zur Samenbank entschließt. Grund genug also für Jennifer Aniston, sich eingehend mit diesem Thema zu beschäftigen.

„Frauen realisieren und wissen mittlerweile eher, dass sie sich nicht erst mit einem Mann niederlassen müssen, um dieses Kind zu bekommen“, sagte sie während einer Pressekonferenz zu ihrem neuen Streifen. „Die Zeiten haben sich geändert und was auch großartig ist, ist, dass wir heutzutage so viele Möglichkeiten haben. Einige Frauen, die ich kenne, sind durch die Kämpfe und die herzzerreißenden Momente von künstlicher Befruchtung, Adoption und all dem gegangen. Deshalb sprang es mir jetzt so entgegen. Ich fand, es sei zeitgemäß und progressiv und wurde vorher noch nicht diskutiert. Und indem noch eine Liebesgeschichte mit eingespannt wurde, wurde es irgendwie schön. Das ist saukomisch.“

Jennifer Aniston ist sich sicher, dass Kinder auch in einer Familie mit nur einem Elternteil glücklich sein können und glaubt, dass die Liebe das Wichtigste ist, wenn man Kinder großzieht. Die Aktrice sagte, dass ihrer Meinung nach nicht-traditionelle Familien in der modernen Gesellschaft eine immer größere Rolle spielen werden und erfolgreich sein können: „Der Punkt in dem Film ist: Was definiert Familie? Es ist nicht unbedingt die traditionelle Mutter, Vater, zwei Kinder und ein Hund namens Spot“, fügte Jennifer Aniston hinzu: „Liebe ist Liebe und die Familie ist, was dich umgibt und wer in deinem unmittelbaren Bereich ist.“ (CoverMedia)

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