Jennifer Garner: Bittere Tränen während Instagram-Livestream

Jennifer Garner

imago images / Runway Manhattan

25.01.2021 19:00 Uhr

Die Fans von Jennifer Garner sind besorgt: Gemeinsam mit Yoga-Coach und Freundin Chelsea Jackson Roberts startet sie auf Instagram einen Livestream. Der nimmt jedoch ein anderes Ende, als die Zuschauer erwartet hätten.

Auf Instagram lässt Schauspielerin Jennifer Garner (48) ihre Follower an ihrem Privatleben teilhaben. Vor allem ihre Livestreams sind beliebt. Dort teilt sie ihre Lieblingsrezepte, erzählt von ihrem Familienalltag oder veröffentlicht gemeinsam mit ihrer guten Freundin Chelsea Jackson Roberts Mediationen, an denen die Zuschauer teilnehmen können.

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Live Meditation

Als Jennifer und Chelsea gemeinsam auf Instagram live gehen, haben sie wohl selbst nicht mit so einem emotionalen Ende gerechnet. Gemeinsam mit den Zuschauern starten die beiden eine Meditations-Session. Dabei geht es vor allem um geführte Atemübungen. Die scheinen Jennifer allerdings ganz schön aus dem Konzept zu bringen: Am Ende fließen die Tränen.

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Nicht die ersten Tränen im Netz

Nicht das erste Mal, dass die Schauspielerin live im Netz weint. Bereits im vergangenen Jahr flossen während eines Livestreams die Tränen. Dort sprach sie, ebenfalls mit Freundin Chelsea, über den Corona-Lockdown und das Thema Selbstisolation. Als sie dabei an ihre Kinder, Violet, Samuel und Seraphina denkt, kullern die Tränen. Jennifer hat Bedenken, ob ihre Sprösslinge unter der aktuellen Situation wirklich unbeschwert aufwachsen können und das belastet die Ex-Frau von Ben Affleck.

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Fans sind besorgt

Die Zuschauer sind von Jennifers emotionaler Reaktion auf die Meditationsübung alarmiert. Sie sind sich sicher, hinter den Tränen der Schauspielerin steckt mehr: „Sie macht im Moment mit Sicherheit eine schwere Zeit durch“, schreibt jemand. Ein anderer User meint: „Meine Güte, ich bin gerade über dieses Video gestolpert und jetzt würde ich Jennifer gern umarmen und ihr sagen, dass alles gut wird“. Kommentare dieser Art häufen sich unter dem Post. Die Fans scheinen besorgt zu sein.

Jennifer Garner

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Das könnte hinter den Tränen stecken

Tatsächlich ist Weinen während oder nach einer Meditation gar nichts ungewöhnliches. Oft stößt man dabei auf innere Blockaden, die sich lösen und schon kullern die Tränen. Das muss nicht immer negative Gründe haben, es kann auch passieren, dass der oder die Meditierende in einen intensiven Glückszustand gerät, der so überwältigend ist, dass die Gefühle einfach rauswollen. Gut möglich also, dass hinter Jennifers Tränen gar keine Trauer oder Verzweiflung steckt. Schließlich sieht sie doch eigentlich ziemlich glücklich aus, betitelt die Meditation als „kraftvolle Sitzung“ und kündigt direkt die nächste Livesession an. (AB)