Sonntag, 15. Juli 2018 19:48 Uhr

Jennifer Garner: „Ich könnte heulen, wenn ich daran zurückdenke“

Jennifer Garner sprach jetzt offen wie nie über die anderen Seiten von Ruhm, Reichtum und Berühmtheit. In einem Interview mit „CBS Sunday Morning“ sagte der Hollywood-Star jetzt, dass speziell Gerüchte und Stories über ihre damalige Ehe mit Ben Affleck und die Voraussicht auf eine mögliche Trennung ihr Privatleben sehr belastet hätten und sie enorm unter Druck gesetzt hätten.

Jennifer Garner: "Ich könnte heulen, wenn ich daran zurückdenke"

Foto: Judy Eddy/WENN.com

Garner erinnere sich noch an eine Zeit, in der am Wochenende 15 bis 20 Paparazzi-Autos vor ihrem Haus standen um an Informationen und Fotos zu kommen – über ihre Familie, ihre Kinder und sie selbst. „Wenn ich daran zurückdenke, empfinde ich schon wieder Stress“ so Garner, die mit Ben Affleck die drei gemeinsamen Kinder Violet (12), Seraphina (9) und Samuel (6) hat. „Wirklich, ich könnte weinen, während ich darüber spreche.“

Muss man sich alles gefallen lassen?

Die 46-Jährige hätte schon früher oft einen hohen Druck gefühlt, unter anderem schnell zu heiraten, weil die Beziehung ja auch schnell wieder enden könnte. Immer wieder seien Fragen wie „Sind sie nun verlobt oder nicht?“ gefallen. Das hätte bewirkt, dass die Schauspielerin viele Dinge viel schneller entscheiden musste. Reporter und Paparazzi würden ständig auf lebenseinschneidende Ereignisse lauern.

„Wenn es nur einen Hauch von Ahnung gibt, dass Ärger herrschen könnte oder wenn die Boulevardblätter einfach beschließen, dass es Ärger gibt, kann das dann auch automatisch Ärger verursachen“, so Garner. „Aber um ehrlich zu sein, sagt ja jeder ‚Oh, wenn du in der Öffentlichkeit stehst, musst du das auch durchmachen‘. Aber es ist nicht die Öffentlichkeit, die so schwierig ist. Sondern eben das Durchmachen.“

Jennifer Garner und Ben Affleck gaben sich 2005 das Ja-Wort und trennten sich 2015. Der 45-Jährige ist seitdem mit der „Saturday Night Live“-Produzentin Lindsay Shookus zusammen, aber Garner und er blieben bis heute für ihre gemeinsamen Kinder Freunde. „Unsere Kinder haben Glück, so einen Vater zu haben – der sie so ansieht, wie er sie anschaut und der sie so liebt, wie er sie liebt“ postete die Schauspielerin letzten Monat auf Instagram, anlässlich des Vatertages. (SV)

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