Montag, 26. März 2018 15:54 Uhr

Jennifer Hudson: „Es kann jeden treffen“

Jennifer Hudson war mehr als nur ein Teil der ‚March for Our Lives‘-Bewegung. Nachdem die Mutter, der Bruder und der siebenjährige Neffe der ‚Spotlight‘-Sängerin vor zehn Jahren erschossen wurden, fühlte sie sich sehr verbunden mit der Demonstration für strengere Waffengesetze.

Jennifer Hudson: "Es kann jeden treffen"

Foto: Rocky/WENN.com

Die Kampagne wurde von Schülern der Stoneman Douglas High School initiiert. Am Anfang des Jahres mussten sie einen Amoklauf an ihrer Schule durchleben. 17 Menschen kamen dabei ums Leben. Jennifer Hudson nahm ebenfalls an der Demo in Washington D.C. am Samstag (24. März) teil.

Sie berichtete ‚CNN‘ von ihren Gefühlen während der Veranstaltung: „Ein Tag wie dieser ist, als erlebe man es wieder und wieder. Ich verbinde es deshalb sofort mit meinem Zuhause. Es gibt nur ein paar Wenige, die wissen wie sich der Moment anfühlt, was es bedeutet, alles was es mit sich bringt.“

Sie warnt vor Tragödien

Der künftige ‚Aretha-Franklin‘-Star hat selbst einen achtjährigen Sohn und warnt vor weiteren Tragödien: „Es ist fast unmöglich zu verstehen, was die Opfer und Familien durchmachen, was sie fühlen. Es ist fast unmöglich, sich mit dieser Situation zu identifizieren, wenn man nicht Teil davon ist. Zuschauer sollen wissen, dass es jeder sein kann. Es kann jeden treffen. Für mich ist das Traurigste daran, dass niemand reagiert bis etwas passiert ist. Und dann ist es zu spät.“

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