Dienstag, 29. Juni 2010 20:49 Uhr

Jennifer Hudson spricht über die Ermordung ihrer Familie

Los Angeles. Oscar-Preisträgerin und Grammy-Gewinnerin Jennifer Hudson hat über ihre Depressionen und den Verlust ihrer Mutter Darnell Hudson Donerson (57), ihren Bruder Jason Hudson (29) und den sieben Jahre alten Neffen Julian King nach deren brutalen Ermordung in einem grausigem Amoklauf im Oktober 2008 gesprochen.
Der grausame Vorfall sei wie ein „trüber Schandfleck“ gewesen. Nach dieser Familientragödie zog es die 28-jährige in die Einsamkeit.

 
Die Sängerin und Schauspielerin enthüllte in der Dokumentation ‚VH1 Behind the Music‘, die gestern ausgestrahlt wurde, dass sie lange unter Schock stand. „“Es fühlte sich an, als stünde ich neben mir“, sagte sie.

Nachdem sie realisiert hatte, was eigentlich vorgefallen war, fiel Jennifer in tiefe Depressionen. „Für beinahe zwei Wochen … [war ich] in einem Zimmer und nur Familie und Freunde kamen und gingen“, erzählte Hudson. „Ich betete, als ich am Morgen aufstand, und betete, bevor ich mich nachts hinlegte.“
William Balfour, der seinerzeit getrennt lebende Ehemann von Jennifers Schwester Julia ist wegen der Morden angeklagt worden und hat sich in allen Anklagepunkten für nicht schuldig plädiert.
Jennifer erzählte auch, dass sie Dank ihres Verlobten David Otunga und ihres Sohn David Jr. (11 Monate) mit dem Verlust besser umgehen kann. Ihr Sohn erinnere sie an ihren ermodeten Neffen und an die enge Verbindung, die sie mit ihrer Mutter teilte.

„Sie war eine großartige Mutter, ich werde meinem Sohn die gleich Liebe und Erziehung geben wie unsere Mutter es uns gab“, fügte sie hinzu.

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