14.02.2019 19:54 Uhr

Jennifer Hudson will vor Gericht keine Öffentlichkeit

Foto: Phil Lewis/WENN.com

Jennifer Hudson möchte, dass die Sorgerechtsverhandlungen privat bleiben. Die 37-jährige Sängerin hat beantragt, die Öffentlichkeit von der Gerichtsverhandlung, die zwischen ihr und ihrem ehemaligen Verlobten, dem Wrestler David Otunga, ausgetragen wird, auszuschließen.

Jennifer Hudson will vor Gericht keine Öffentlichkeit

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Bei der Verhandlung im nächsten Monat wird über das Sorgerecht des gemeinsamen Sohnes, dem neunjährigen David Jr., verhandelt. Auch, wer wie viel Kindergeld zahlen muss, wird in den Sitzungen thematisiert werden. Laut dem amerikanischen Portal ‚The Blast‘ hat die ‚The Voice‘-Jurorin den Antrag im letzten Monat eingereicht.

Quelle: instagram.com

Sie beantragte sogar ein Kontaktverbot

Der Wrestler hat um einen Aufschub gebeten, jedoch darauf bestanden, dass die Schauspielerin nicht voreingenommen sein soll, nur weil er mehr Zeit für eine Antwort forderte. Die Verhandlung soll ab dem 11. März in Chicago stattfinden und voraussichtlich fünf Tage lang andauern.

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Letztes Jahr beantragte Hudson sogar ein Kontaktverbot, nachdem sie den Sportler beschuldigt hatte, sie geschubst zu haben, während die Sängerin ihren Sohn auf dem Arm hatte. Und obwohl dieses Verbot vom Gericht gewährt wurde, ließ die ‚Dreamgirls‘-Darstellerin den Antrag später wieder fallen.

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