Freitag, 8. Juni 2018 11:37 Uhr

Jennifer Lawrence: Wie happy ist sie wirklich mit dem Neuen?

Jennifer Lawrence und ihr neuer Freund fühlen sich „wohl“ zusammen. Die 27-jährige Schauspielerin hat bekanntlich einen neuen Freund, den New Yorker Kunstgaleriedirektor Cooke Maroney. Nachdem sie ihre Beziehung zuvor von der Öffentlichkeit fernhalten konnten, wurden sie nun bei einem Spaziergang in New York City beobachtet, bei dem sie über die Maßen glücklich darüber aussahen, beieinander sein zu können.

Jennifer Lawrence: Wie happy ist sie wirklich mit dem Neuen?

Foto: Adriana M. Barraza/WENN.com

Ein angeblicher Nahestehender sagte dem durchaus seriösen Magazin ‚People‘: „Sie sahen aus, als fühlten sie sich sehr wohl. Sie lächelt, wie sie es noch bei keinem ihrer Freunde zuvor getan hat.“ Des Weiteren soll bei den beiden eine „großartige Chemie“ vorherrschen und sie sollen während ihres Spaziergangs „Händchen gehalten“ und gelacht haben.

Vorgestellt wurde Lawrence dem 33-jährigen Cooke Maroney angeblich von ihrer besten Freundin Laura Simpson, wie ein Nahestehender kürzlich ebenfalls verriet: „Sie haben sich durch Jens Freundin Laura kennengelernt. Die Beziehung geht jetzt seit ein paar Wochen. Aber sie halten alles sehr privat und achten darauf, nicht zusammen gesehen zu werden.“

Beziehung mit Regisseur ging in die Brüche

Cooke arbeitet in der New Yorker Gladstone-Galerie, die Künstler wie Carroll Dunham, Richard Prince, Anish Kapoor und Matthew Barney präsentiert. In der Kunst-Partyszene ist er wohlbekannt, da er zuvor in der prestigeträchtigen Gagosian-Galerie gearbeitet hatte.

Zuletzt war die hübsche Blondine mit dem Regisseur Darren Aronofsky zusammen, machte aber ihren gemeinsamen Film ‚Mother!‘ dafür verantwortlich, dass die Romanze nach nur einem Jahr in die Brüche ging. „Als wir zusammen auf Tour waren und ich zurück ins Hotel gekommen bin, war die letzte Sache, über die ich reden oder an die ich denken wollte, der Film. Dann kam er zurück und es war alles, worüber er reden wollte. Ich hatte doppelt zu tun, indem ich versuchte, meinen Partner zu unterstützen und gleichzeitig dachte ‚Kann ich bitte, um Gottes willen, für eine Sekunde nicht an ‚Mother!‘ denken?'“, enthüllte sie gegenüber dem Magazin ‚Variety‘.

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