Dienstag, 18. Dezember 2018 09:15 Uhr

Jennifer Lopez: Mit wem sie alles das Bett teilte

Jennifer Lopez verrät den Grund für ihre vollkommene Zufriedenheit. Die 49-jährige Latina hatte nicht immer Glück in der Liebe. Auf ihr Konto gehen drei gescheiterte Ehen, unter anderem die mit Marc Anthony, dem Vater ihrer Zwillinge Max und Emme, und unzählige erfolglose Beziehungen, darunter die mit P. Diddy und Ben Affleck.

Jennifer Lopez: Mit wem sie alles das Bett teilte

Foto: Ivan Nikolov/WENN.com

Nun aber scheint die ‚On the Floor‘-Hitmacherin in Ex-Baseballspieler Alex Rodriguez ihr Glück gefunden zu haben, mit dem sie seit zwei Jahren liiert ist. Das allein ist allerdings nicht der Grund, warum die ‚Manhattan Queen‘-Darstellerin heute in sich zu ruhen scheint, wie sie ‚People‘ verriet: „Ich war fertig damit, andere zu beschuldigen – er hat dies oder er hat das getan – und sagte zu mir: ‚Nein, du bist es selbst.'“

J. Lo begann nach ihrer letzten Scheidung 2014 damit, mithilfe eines Therapeuten an sich selbst zu arbeiten und sich selbst zu lieben, ohne von einer Beziehung oder einem Mann an ihrer Seite abhängig zu sein. Sie selbst bezeichnet diesen Moment in ihrem Leben als „Wendepunkt“ und erklärt weiter: „Seit ich geboren wurde, habe ich mein Bett mit meinen Schwestern geteilt, dann mit meinem Freund, dann mit dem nächsten, dann mit einem Ehemann und so weiter. Und ich habe realisiert: Ich war noch nie allein.“

Quelle: instagram.com

Es lief nicht auf eine Beziehung hinaus

Auch ihre Kinder haben Lopez geholfen, die wahre und bedingungslose Liebe zu erkennen und nicht verzweifelt nach jemandem zu suchen, der sie vervollständigt. Als sie dann 2017 auf den 43-jährigen Sportler Alex traf, waren ihr persönliches Glück und ihre Zufriedenheit nicht mehr davon abhängig, ob sich zwischen ihnen eine Beziehung entwickeln würde oder nicht. „Wir geben uns gegenseitig etwas, das tiefgründig, gut und gesund ist“, beschreibt die gebürtige New Yorkerin. J. Lo erlangte also eine Erkenntnis, die vermutlich jedem Menschen gut tun würde – dass man selbst alleine schon genug ist.

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