Dienstag, 30. Juli 2019 10:25 Uhr

Jenny Frankhauser und Hakan: Jetzt spricht Mama Iris

Foto: imago images / Star-Media

Iris Klein äußert sich zu den Vorwürfen von Hakan Akbulut. Die Trennung des Fitnessmodels von Jenny Frankhauser schlug in der Öffentlichkeit hohe Wellen. Nachdem sie sich davor wie ein Herz und eine Seele auf Instagram präsentiert hatten, begann plötzlich eine hässliche Schlammschlacht zwischen den einstigen Turteltauben.

Jenny Frankhauser und Hakan: Jetzt spricht Mama Iris

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Von beiden Seiten hagelte es Anschuldigungen, die Fans liefen Sturm. Ein bedeutender Grund für die Trennung sei Jennys Teilnahme an der Kuppel-Show ‚Promis Privat‚ gewesen. Zwar nahm die Ex-Dschungelkönigin an dem Format teil, bevor sie Hakan kennenlernte, trotzdem war der Muskelprotz außer sich, als er davon erfuhr. Er habe versucht, Jenny dazu überreden, die Szenen nicht auszustrahlen – ohne Erfolg.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von H?K?N ?KBULUT® (@hakan.akbulut.official) am Jul 7, 2019 um 12:25 PDT

Macht sich Mama Iris Vorwürfe?

Daraufhin habe Hakan gar keine andere Möglichkeit gesehen, als einen Schlussstrich zu ziehen. Jennys Mutter Iris kann darüber nur den Kopf schütteln. Die Promi-Mama war diejenige, die Jennys Teilnahme an dem Format initiiert hatte. „Wenn ich gewusst hätte, dass sie ein halbes Jahr später einen Freund hat, der auf die Vergangenheit eifersüchtig ist, hätte ich das natürlich gelassen“, sagt sie gegenüber ‚Promiflash‘.

Jenny Frankhauser und Hakan: Jetzt spricht Mama Iris

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Damals habe sie sich nicht viel dabei gedacht, schließlich habe sie nur das Beste für ihre Tochter im Sinn gehabt. „Jenny ist halt so schüchtern, dass die keinen Mann anspricht, dann habe ich gedacht, ich helfe da ein bisschen nach“, erklärt sie. „Wenn ich gewusst hätte, was sich für ein Drama daraus entwickelt, hätte mich das vorher abgeschreckt, auf jeden Fall.“ Inzwischen verspürt die 52-Jährige jedoch auch ein wenig Reue. „Im Nachhinein war es vielleicht doch eine doofe Idee. Werde ich auch nie wieder tun“, gesteht sie.

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