Freitag, 6. Juli 2018 11:31 Uhr

Jens und Daniela Büchner über Dreckschweine und arrogante Fratzen

Das Sommerhaus der Stars – Kampf der Promipaare“ startet am Montag, 9. Juli 2018, 20.15 Uhr, mit neuen Folgen in die 3. Staffel. In jeder Sendung kämpfen die Paare darum, einen Hauptgewinn von 50.000 Euro abzuräumen.

Jens und Daniela Büchner über Dreckschweine und arrogante Fratzen

Jens und Daniela Büchner auf dem Weg in das „Sommerhaus der Stars“. Stars? Foto: MG RTL D

Eines der Paare sind VOX-Auswanderer Jens Büchner (48) mit Gattin Daniela (40) Malle-Jens sagte dazu im Interview mit RTL: Jens Büchner: „Endlich mal was zusammenmachen. Ich war ja schon im Dschungelcamp und bin ständig auf der Bühne. Jetzt gibt es endlich mal die Möglichkeit, ein Abenteuer gemeinsam zu erleben. Wir können zeigen, was wir für ein geiles Team sind.“

Daniela Büchner fügte hinzu: „Ich freu mich auf eine neue Herausforderung. Bei mir im Alltag, mit fünf Kindern und dem Café, ist sehr viel zu tun. Das Sommerhaus als Paar durchzustehen ist toll!“ Und wer passt auf die Kinder auf? „Meine Mama, mein Schwiegervater und der Patenonkel.“

Jens und Daniela Büchner über Dreckschweine und arrogante Fratzen

Im Uhrzeigersinn: Uwe Abel, Bert Wollersheim, Daniela Büchner, Frank & Elke Fussbroich, Jens Büchner, Micaela Schäfer, Felix Steiner, Bobby Anne Baker, Patrick Schöpf und Iris Abel. Daniela Büchner, Jens Büchner. Foto: MG RTL D

Die Sache mit dem Stress

Beide wollen die Show „rocken“ (aber das haben ja schon andere in den Staffeln vor ihnen auch schon großspurig behauptet). Jens Büchner: „Wir sind kampferprobt. Wir haben auf Mallorca jeden Tag einen wahnsinnigen Kampf um zu gewinnen. Das Sommerhaus machen wir zum Frühstück.“ Und wie ist das mit dem Thema Stress? „Ich werde (…) immer hektisch und versuche es zu regeln, was meistens schief geht.“

Daniela Büchner, Jens Büchner Foto: MG RTL D

Foto: MG RTL D / Stefan Menne

Und was wäre denn ein absolutes No-Go in Bezug im Sommerhaus? Dazu sagte die fünffache Mutter: „Dreckschweine, die sich nicht auf dem Klo oder in der Küche benehmen können. Das geht gar nicht! Da haben wir keinen Bock drauf“.

Jens fügte kleinlaut hinzu: „Nein, Dreckschweine können wir nicht gebrauchen. Arrogante Fratzen kann ich auch nicht ab. Die immer denken, dass sie reicher, besser und schöner sind. Das können sie ja sein, aber Hauptsache sie lassen uns zufrieden.“

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