28.02.2018 22:24 Uhr

Jeremy Irons verteidigt „Justice League“

Jeremy Irons hat die Filme ‚Justice League‚ und ‚Batman v Superman: Dawn of Justice‘ verteidigt, nachdem sie von Kritikern verrissen wurden. Der 69-jährige Schauspieler spielt Alfred Pennyworth, den loyalen Butler von Bruce Wayne aka Batman, in den beiden Filmen des erweiterten Universums von DC.

Foto: JRP/WENN

Trotz ordentlichen Einnahmen an den Kinokassen bekamen beide Filme schlechte Kritiken von professionellen Kinobesuchern. Obwohl er nun Teil der DC Comic-Geschichte ist, gibt Irons zu, dass er kein großer Fan großer Action-Blockbuster sei. Er besteht dennoch darauf, dass beide Filme in ihrem Genre „ausgezeichnet“ seien.

Das Publikum mag die Filme

In einem Interview mit der Zeitung ‚Metro‘ sagte er: „Diese Filme sind ausgezeichnet dafür, was sie sind. Die Kritiker haben sie verrissen, aber das Publikum scheint sie zu mögen – die Zahlen sind ziemlich gut, also machen sie offensichtlich gut Kasse. […] Es ist nicht die Art Film, die ich normalerweise schaue, aber das soll keine Bewertung meinerseits sein.“

Es ist nicht das erste Mal, dass der Schauspieler zugegeben hat, dass er nicht so gerne große Filme dreht wie kleinere Filme, weil er die meiste Zeit mit Werbeauftritten verbringe oder einfach nur wartend rumstehe. Momentan kann man Irons neben Jennifer Lawrence und Joel Edgerton in dem neuen Spionfilm ‚Red Sparrow‘ auf der großen Leinwand bewundern.