Montag, 21. Oktober 2019 08:10 Uhr

Jeremy Renner: Schlimme Vorwürfe gegen den Marvel-Star

Foto; imago images / APress

Jeremy Renner (48) muss um sein Sorgerecht für Tochter Ava bangen, denn seine Ex-Frau äußerte schlimme Anschuldigungen gegen ihn. Es geht um Gewalt, Alkohol und Drogen.

Die neuen Anschuldigungen sollen aus Gerichtsakten im Sorgerechtsstreit um die gemeinsame Tochter Ava hervorgehen, welche „TMZ“ vorliegen. Laut der Website behauptet Renners Ex-Frau, Sonni Pacheco, darin, dass der Schauspieler während ihrer Beziehung regelmäßig und in großen Mengen Alkohol und Kokain konsumiert habe. Zu Zeiten ihrer Ehe soll er dies sogar vor den Augen der kleinen Tochter getan haben.

Kokain & Morddrohungen

Des Weiteren gibt sie an, dass ihr Ex-Mann ihr sowohl mit Gewalt gegen sie als auch gegen sich selbst gedroht hätte. Er soll Morddrohungen gegen sie ausgesprochen und ihr mit einer Waffe im Mund mit Suizid gedroht haben.

Jeremy Renner: Schlimme Vorwürfe gegen den Marvel-Star

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Wie „TMZ“ ebenso berichtet, wiesen die Sprecher des Marvel-Stars alle Vorwürfe als Übertreibungen und Lügen zurück. Um seine Unschuld zu beweisen, hätte sich der Star über drei Monate mehreren unangekündigten Drogentests unterzogen, welche alle negativ ausgefallen sein sollen.

Außerdem habe seinen Treffen mit Tochter Ava ein Psychologe beigewohnt, welcher bestätigen könne, dass die Vater-Kind-Beziehung komplett gesund und frei von Hinweisen auf körperlichen und sexuellen Missbrauch sei.

Ende bei Marvel?

Der dreckige Rosenkrieg mit andauerndem Sorgerechtsstreit dauert nun schon fast fünf Jahre an. Ein baldiges Ende mit kompromissbereiten Parteien scheint mit den aktuellen Anschuldigen nicht in Sicht.

Seit 2011 gehört Jeremy Renner fest ins Marvel-Universum. Mit seiner Rolle als Hawkeye spielte er bereits in fünf Superhelden-Blockbustern mit.

Jeremy Renner: Schlimme Vorwürfe gegen den Marvel-Star

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Für die kommende vierte Phase war sogar eine eigene Serie mit ihm geplant, die schon im Herbst 2021 auf Disney+ starten sollte. Nun muss man sich allerdings fragen, ob ein Star mit einer solchen Reputation für das Studio in Zeiten der MeToo-Bewegung noch haltbar bleibt?

 

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