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Montag, 23. Juli 2012 13:10 Uhr

Jermaine Jackson über das Vermissten-Tralala seiner Mutter Katherine

Katherine Jackson konnte – wie heute berichtet – ausfindig gemacht werden und befindet sich in gutem Zustand.

Die Mutter des im Jahr 2009 verstorbenen Popstars, die zuletzt von ihrem Neffen Trent Jackson in Los Angeles nach tagelangen erfolglosen Versuchen, sie zu erreichen, vermisst gemeldet worden war, soll wohlauf sein. So konnte sie von den zuständigen Ermittlern erfolgreich ausfindig gemacht werden und soll sich sicher im Kreis der Familie befinden, wie das Los Angeles Sheriff’s Department gegenüber ‚E! News‘ bestätigt. Katherine befindet sich bei ihrer Tochter Rebbie in Arizona befinden.

Währenddessen wendet sich Katherines Sohn Jermaine Jackson per Twitter an die Welt, um der Diskussion um das vermeintliche Verschwinden seiner Mutter ein Ende zu setzen. „Lasst mich dem heutigen Blödsinn ein Ende setzen: Wie ich vor ein paar Tagen klargestellt habe, ist Mutter sicher und wohlauf in Arizona mit ihrer Tochter und unserer Schwester Rebbie und erholt sich auf ärztliche Anweisung, deshalb ist es mir unbegreiflich, wie sie als vermisst gemeldet werden kann“, heißt es in dem Tweet von Jermaine.

Während die Gründe dafür wohl am besten dem bekannt sind, der die Anzeige aufgegeben hat, scheint es für Jermaine „kein Zufall“ zu sein, dass dieser Schritt kommt, „nachdem wir, die Söhne und Töchter, eine Pflege für unsere eigene Mutter eingerichtet und sie übereinstimmend mit der ärztlichen Anweisung nach einer Kontrolluntersuchung mit nach Arizona genommen haben.“

Die Meldung, dass Katherines Enkelkinder davon abgehalten werden sollen, mit ihrer Oma zu sprechen, weist der 57-Jährige von sich. „Niemand wird davon abgehalten, mit Mutter zu reden“, betont Jermaine. Vielmehr lasse sich der fehlende Kontakt auf die Anweisung des Arztes zurückführen, dass sich die 82-Jährige „abseits von Telefonen und Computern“ erholen soll.

Besonders Katherines Enkelkinder, die seit dem Tod ihres Vaters Michael Jackson bei ihr Leben, hatten sich Sorgen gemacht, als sie beim Versuch, ihre Oma zu erreichen, ständig abgewiesen worden sein sollen. „Ihnen wird gesagt, dass sie nicht verfügbar ist“, berichtete Katherines Anwältin Sandra Ribera im Gespräch mit ‚CNN‘.

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