11.01.2021 17:16 Uhr

Jérôme Boateng: Krass, sein Sohn sieht ihm immer ähnlicher

Jérôme Boateng hat neue Fotos von seinem Sohn Jermar veröffentlicht und ihm dabei zu seinem 5. Geburtstag gratuliert.

imago images / Sven Simon

Jérôme Boatengs (32) Sohn Jermar sieht seinem Vater immer ähnlicher. Auf Instagram hat der Fußballer am 11. Januar mehrere Fotos von seinem Sprössling veröffentlicht und ihm bei dieser Gelegenheit zum 5. Geburtstag gratuliert.

Ganz der Papa

Mittlerweile hat sich Jermar zwar vom Kleinkind zum Jungen entwickelt, doch in Sachen Fashion wusste der Sohn des Ex-Nationalspielers wohl schon immer, was gerade angesagt ist. Das Geburtstagskind scheint jedenfalls nicht nur optisch, sondern auch stylingmäßig ganz nach dem Papa zu kommen. Immerhin wurde der Sportler 2015 vom Männermagazin “GQ“ ja auch zum Best-Dressed-Man gekürt.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Je?ro?me Boateng (@jeromeboateng)

Emotionale Botschaft

“Ich liebe dich mein Sohn und werde immer für dich da sein“, so Jérômes emotionale Botschaft zu dem Beitrag, der von den Followern mit durchweg positivem Feedback quittiert wurde. Wie die meisten Fußballer hält der FC Bayern München-Star sein Privatleben aber ansonsten weitestgehend unter Verschluss. Daher ist auch nicht bekannt, wer die Mutter des kleinen Rackers ist.

Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Je?ro?me Boateng (@jeromeboateng)

Das weiß man über die Mutter

Gegenüber der Zeitschrift “IN“ hat der Berliner aber einmal verraten, wofür der Name des Kleinen steht: “Der Name setzt sich aus den Anfangsbuchstaben von meinem Namen und dem Namen seiner Mutter zusammen…Jermar entstand in einer Phase, in der wir nicht zusammen waren. Sie hatte einen anderen Partner und ich habe in der Zeit eben Jermars Mutter kennengelernt. So spielt das Leben.“

Galerie

Jamar wohnt nicht in München

Weiter erklärte der Weltmeister von 2014: “Er ist schon im Kindergarten und ein aufgewecktes Kerlchen. Meistens kommt er mich in München besuchen, da ich wegen des Trainings nicht so gut reisen kann.“ (JuC)