Mittwoch, 12. Juni 2019 16:47 Uhr

Jessica Chastain: „Mein einziger Wunsch war, normal zu sein“

„X-Men“-Star Jessica Chastain ist schön und erfolgreich. Lange Zeit aber hat sie an sich gezweifelt.

Jessica Chastain: "Mein einziger Wunsch war, normal zu sein"

Foto: Apega/WENN.com

US-Schauspielerin Jessica Chastain (42) hat sich als Kind wie eine Außenseiterin gefühlt. „Ich hatte superkurze rote Haare, war schlecht in der Schule und trug jeden Tag meine roten Cowboystiefel“, sagte sie der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Ich hatte keine Ahnung, wie ich meine Gefühle ausdrücken sollte, und fand keine Gruppe, zu der ich gehören konnte. Dabei war mein einziger Wunsch, normal zu sein.“

Mit der Schauspielerei wurde es anders

Erst in der Schauspielklasse habe sie das Gefühl gehabt, auf ihre Weise normal zu sein – in einer „Gruppe von Menschen, in die ich hinein passte“. Die Kreativität habe sie vereint, daraus habe sie Wichtiges gelernt: „Selbst wenn du denkst, du gehörst nicht dazu, hast du einfach noch nicht deine Truppe von Gleichgesinnten gefunden.“

Aktuell ist Chastain in „X-Men: Dark Phoenix“ als Kontrahentin der Superheldin Jean Grey zu sehen. Die von Regisseur Simon Kinberg inszenierte Comic-Verfilmung läuft seit 6. Juni in den deutschen Kinos. (dpa/KT)

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