Mittwoch, 17. Juni 2009 11:52 Uhr

Jesus!

Ziel der öffentlichen „Affäre“ zwischen Unterwäschemodel Jesus Luz und Madonna ist doch eigentlich nur das hier: den smarten 22-jährigen Brasilianer ins Rampenlicht zu schieben und das Interesse bei Teenies und Twens für Madonna am Kochen zu halten. Folgerichtig wird der knackige Boy nun ordentlich gebucht. Nicht mehr und nicht weniger. Seit Montag posierte er für die Herbst-Winter-Kollektion des argentinischen Labels Ona Saez. Nicht umsonst gelangten erste Bilder des Shootings „Faithful“ des argentinischen Starfotografen Gabriel Rocca schon jetzt an die Öffentlichkeit. Sie sind Futter für die Klatschpresse! Auch in der Präsidentsuite des Hotels Four Seasons in Buenos Aires wurde am Montag übrigens schon fleissig geknipst. Für Ona Saez posierte u.a. auch schon die argentinische Fußball-Legende Diego Maradona. Dies wird die zweite große Kampagne des Bradsilianers nach dem legendären Shooting mit Madonna letzten Jahres für das US-Magazin „W“.


Der Mann wird ja immer wieder vom Boulevard seit Monaten zu Madonnas Betthäschen hochgeschrieben, dabei hat er das stets dementiert, schließlich könnte die Popdiva seine alte Mutter sein.  In einem Interview im brasilianischen Fernsehen erklärte er kürzlich: „Madonna ist eine Freundin, die in mein Leben gekommen ist. Ich habe keine Pläne sie zu heiraten. Ich kann noch nicht sagen, ob sie das Mädchen meines Lebens ist. Sie ist toll und eine nette Person.“  Dennoch schrecken Blätter wie die „InTouch“ nicht vor Meldungen wie dieser zurück:  Angeblich wolle Madonna nun die Eltern des brasilianischen Unterwäschemodels kennenlernen. Ein Freund der Popdiva erzählte: „Madonna wird es sehr ernst, deswegen will sie seine Familie kennen lernen. Mit jedem Tag kommt sie Jesus näher. Der große Altersunterschied bedeutet ihr nichts.“ Selten so gelacht.

Fotos: Apega/WENN

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