Donnerstag, 25. November 2010 11:38 Uhr

Jetzt spricht sich auch Justin Bieber gegen Mobbing aus

Los Angeles. Sänger Justin Bieber (16) hat ein Video gedreht, in dem er erklärt, dass Mobbing „nichts Cooles“ ist. Der kanadische Popsänger (‚One Time‘) möchte unbedingt seinen Promistatus nutzen, um das Problem des Mobbings hervorzuheben, und reiht sich somit neben Ellen DeGeneres, Eva Mendes und Jessica Alba ein, die sich ebenfalls bereits zu der Problematik äußerten. Der Teenager hat einen Clip aufgenommen, in dem er Jugendliche davon zu überzeugen hofft, netter zu einander zu sein, und Zeugen von schlechtem Verhalten zu ermutigen, einzustehen und ihren Gleichaltrigen zu helfen.

„Ich wollte einfach nur sagen, dass es nicht cool ist, ein Bully zu sein, und wenn du gemobbt wirst, stell‘ sicher, dass du jemandem davon erzählst, weißt du, es wird besser. Und wenn du ein Beobachter bist, stell sicher, dass du einschreitest und hilfst“, bat Bieber in der ernsten Botschaft.

Der junge Musiker soll im vergangenen Monat Berichten zufolge selbst von Jugendlichen schikaniert worden sein, als er Lasergame spielen ging. Der Vorfall passierte im ‚Planet Lazer‘, einer Lasergame-Kette, die ein Zentrum im kanadischen Richmond hat. Angeblich soll der Chartstürmer das Spiel gespielt haben, als er von einem Mitspieler gehänselt wurde, der ihn scheinbar mit schwulenfeindlichen Beleidigungen anpöbelte.

Im September hatte der Selbstmord des homosexuellen Studenten Tyler Clementi, der in New Jersey studierte, die Problematik des Mobbing ins Bewusstsein der Menschen in den USA gedrängt. Clementi war Berichten nach wegen seiner Sexualität drangsaliert worden.
Seitdem haben sich wie Justin Bieber etliche Prominente zu dem Thema geäußert. (Cover)

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