Dienstag, 13. März 2018 22:45 Uhr

Jimmy Kimmel: „Wir wollten dem Baby nicht zu nahe kommen“

Jimmy Kimmel wollte seinem Baby nicht „zu nahe kommen“, nachdem er mit einem angeborenen Herzfehler zur Welt kam. Der kleine Sohn des 50-jährigen Moderators musste sich drei Tage nach seiner Geburt einer schweren Herzoperation unterziehen (wir berichteten).

Jimmy Kimmel: "Wir wollten dem Baby nicht zu nahe kommen"

Foto: FayesVision/WENN.com

Nun gab er in einem Interview mit Oprah Winfrey zu, dass er und seine Frau Molly McNerney anfangs nicht offen mit ihren Gefühlen umgegangen sind. Erst als Sohn Billy eine zweite Operation über sich ergehen lassen musste, bemerkten sie, dass sie die gleichen Ängste teilten.

„Die größte war, denke ich mir unterbewusst, dass wir dem Baby nicht zu nahe kommen wollten, weil wir nicht wussten, was passieren wird… Ich weiß nicht, ob das richtig oder falsch oder gewöhnlich oder ungewöhnlich ist. Aber als ich ihr erklärte, wie ich mich fühlte, sagte sie ‚Oh ich bin so froh, dass du das gesagt hast, weil ich ganz genauso empfand und ich es einfach nicht aussprechen wollte'“, wurde er in ‚O, The Oprah Magazine‘ zitiert.

Seit der Operation geht es Billy besser, wie Jimmy enthüllte. Dennoch benötigt der Kleine weitere Behandlungen. „Er wird einen weiteren Eingriff benötigen, wenn er sechs oder sieben Jahre alt ist, aber derweil geht es ihm gut.“

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