Dienstag, 12. März 2019 11:17 Uhr

Joachim Llambi will mit Angela Merkel Foxtrott tanzen

Foto: TVNOW / Robert Grieschek

Am Freitagabend startet endlich die neue „Let’s Dance“-Staffel. Wieder in der Profi-Jury: Joachim Llambi. Der Juror ist aus der Show eigentlich nicht mehr wegzudenken und ist Dank seiner forschen Sprüche gefürchtet und legendär zugleich.

Joachim Llambi will mit Angela Merkel Foxtrott tanzen

Foto: TVNOW / Robert Grieschek

Joachim Llambi ist ehemaliger Profitänzer, war jahrelang Präsident des Profiverbandes und bewertet seit fast 20 Jahren auf höchster Ebene Europa- und Weltmeisterschaften. Im Gespräch mit dem Magazin „tina“ erklärt Joachim LLambi, dass er gerne mal mit der Bundeskanzlerin tanzen würde.

Er ist der wohl härteste Kritiker in der Jury und damit bei den Teilnehmern häufig gefürchtet. Seine oft als zu streng empfundene Rezension verteidigt er so: „Klar ist es manchmal hart, aber es ist nie persönlich, sondern es geht nur um das Tanzen, um das Weiterbringen der Personen.“

Einen gemütlichen Foxtrott

Gesunde Kritikfähigkeit und Offenheit vermisst er in der Gesellschaft und in der Politik: „Das Problem, das wir in Deutschland in den letzten Jahren haben, ist, dass die Leute so dünnhäutig geworden sind, dass man sich gar nicht mehr richtig auseinandersetzt. Der Diskurs ist uns in Deutschland verloren gegangen. Das ist schade. Auch in der Politik!“

Quelle: instagram.com

Und zitiert dann seinen ehemaligen Chef, der ihm damals beigebracht hat: „Reibung erzeugt Wärme. Und Wärme Behaglichkeit.“ Seiner Meinung nach fehlt uns diese „Behaglichkeit“ momentan in Deutschland. Deswegen würde er gerne einmal Angela Merkel auffordern: „Vielleicht keinen Rock ’n‘ Roll, aber so einen gemütlichen Foxtrott oder Walzer – ich glaube, das kriegt sie hin. Ich würde gern mal zehn Minuten mit ihr quatschen.“

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