Dienstag, 8. Oktober 2019 15:17 Uhr

Joaquin Phoenix: Die Essstörung machte den „Joker“ erst möglich

© 2019 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved. TM & © DC Comics

Joaquin Phoenix bekam eine Essstörung wegen seines neuesten Films. Der 44-jährige Schauspieler verlor am Ende knapp 23 Kilogramm, um die Titelrolle des verrückten Clowns in dem mit Spannung erwarteten eigenständigen Blockbuster zu verkörpern. Aber das nicht ohne Nebenwirkungen!

So erklärte er gegenüber ‘Associated Press’ jetzt: „Sobald man das Zielgewicht erreicht, ändert sich alles. Es ist schwierig, jeden Tag aufzuwachen und sich Gedanken über 0,3 Pfund zu machen. Oder? Und man entwickelt wirklich eine Störung. Ich meine, es ist krass.“

So habe er durch den Gewichtsverlust „Unzufriedenheit, Hunger und eine spezielle Art von Verletzlichkeit und Schwäche“ verspürt, allerdings habe es sich auch positiv auf seine Rolle ausgewirkt: „Ich hatte das Gefühl, dass ich meinen Körper auf eine Art und Weise bewegen konnte, wie es mir davor nicht möglich war.“

Joaquin Phoenix: Die Essstörung machte den "Joker" erst möglich

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Eigentlich wollte er zunehmen

Dabei hatte Joaquin Phoenix ursprünglich den Plan gehabt, für die Joker-Rolle zuzunehmen, wie er kürzlich im ‘ReelBlend’-Podcast erklärte: „Es schien einfach, als wäre es einfacher. [lacht] Die erste Recherche, die ich anstellte, war bezüglich Medikation und den Nebenwirkungen von Medikation und jeder auf diesen Boards sprach über diese dramatischen Veränderungen in Bezug auf ihr Gewicht. Egal, ob es bedeutete, Gewicht zuzulegen oder zu verlieren. Da ist etwas so verdammt Tragisches daran, wenn man Medizin einnimmt, weil man sich abseits des Rhythmus der Welt fühlt und dann hat man diese Nebenwirkungen, die dieses Gefühl noch verstärken.“

Joaquin Phoenix: Die Essstörung machte den "Joker" erst möglich

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