Joe Biden: Die „First Dogs“ ziehen ins Weiße Haus ein

Joe Biden: Die "First Dogs" ziehen ins Weiße Haus ein

Instagram/ @first_dogs_usa

27.01.2021 20:30 Uhr

Nicht nur Joe Biden und seine Frau Jill sind jetzt ins Weiße Haus eingezogen. Auch ihre Hunde freuen sich über das neue Zuhause!

Nach mehr als 100 Jahren war Donald Trump der erste Präsident, der keinen süßen Vierbeiner mit ins Weiße Haus brachte. Vier Jahre und eine Verzögerung von vier Tagen später, sind jetzt –an der Seite von Präsident Joe Biden und seiner First Lady Dr. Jill Biden – wieder „First Dogs“ in Washington eingezogen und das Netz feiert die Vierbeiner!

Sie fühlen sich in ihrem neuen Zuhause wohl

Major und Champ, die beiden deutschen Schäferhunde der Präsidenten-Familie, kamen am Sonntag in ihrem neuen Zuhause an. Zwar erst einige Tage später als Herrchen und Frauchen, aber die beiden Vierbeiner scheinen sich trotzdem schon gut eingelebt zu haben. Das Büro der First Lady gab in einer Erklärung bekannt, dass Champ „sein neues Hundebett am Kamin genießt und Major es liebt, auf der südlichen Rasenfläche herumzulaufen.“

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Er ist der erste „First Dog“ aus dem Tierheim

Kurz nachdem Biden 2008 zum Vizepräsidenten gewählt worden war, bereicherte Champ die Familie um ein weiteres Mitglied. Major kam erst fast zehn Jahre später hinzu. Die Bidens fanden ihn bei der „Delaware Humane Association“ und adoptierten ihn im November 2018. Wahrscheinlich ist er damit sogar der erste Hund, der aus dem Tierheim gerettet wurde und am Ende im Weißen Haus wohnen darf.

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Sie besitzen ihre eigenen Social-Media-Accounts

Die beiden flauschigen Vierbeiner sind jetzt nicht nur stolze Bewohner des Weißen Hauses, sondern besitzen auch ihren eigenen Instagram- und Twitter-Account. Von dort aus stehlen Major und Champ nicht nur die Herzen der US-Amerikaner, sondern der ganzen Welt. Auf Instagram (@first_dogs_usa) folgen den beiden schon mehr als 117 Tausend Menschen. Auf Twitter (@TheOvalPawffice) haben sie fast 130 Tausend Follower.

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Seit 1897 gab es „First Dogs“ – mit einer Ausnahme

Das letzte Mal, dass Hunde das Weiße Haus betreten haben, war unter der Regierung von Barack Obama. Der wohnte gemeinsam mit seiner Familie – inklusive seiner zwei portugiesischen Wasserhunde Sunny und Bo – für acht Jahre dort. Nach seiner Amtszeit war Donald Trump der erste US-Präsident, seit 1897, der keinen Vierbeiner an seiner Seite hatte. 2019 sagte er bei einer Kundgebung zu seinen Anhängern, dass er „nichts dagegen“ hätte, einen Hund zu haben, „aber ich habe keine Zeit“.

(AK)