Samstag, 18. Januar 2020 22:48 Uhr

John Cena ist hin und weg von Jackie Chan

Fotos: imago images / MediaPunch & imago images / ZUMA Press

John Cena empfand es als eines der besten Erlebnisse seines Lebens, mit Jackie Chan zusammen zu arbeiten. Der Wrestler und Schauspieler ist an der Seite des berühmten Kampfsportlers in dem Action-Adventure-Film ‚Project X-Traction‘ zu sehen, welcher dieses Jahr noch in die Kinos kommen soll.

Die Aussicht, gemeinsam mit dem ‚Shang-High Noon‘-Darsteller vor der Kamera zu stehen, war für John das ausschlaggebende Argument, bei dem Film mit zu machen.

„Er brachte mir mehr bei“

So lernte er auch viel von dem 65-Jährige, wie er im Gespräch mit ‚Collider‘ erzählte: „Es war aufschlussreich und eines der besten Erlebnisse meines Lebens. Es war einfach unglaublich…“

Und weiter: „Er half mir und brachte mir mehr bei als er es je wissen wird… Normalerweise sage ich immer, ich muss ein Projekt lesen, um von etwas gefesselt zu werden. Nur ein Name kann es schaffen, [dass es anders läuft]. Wenn es heißt, ‚Hey, Jackie möchte das machen‘, dann bin ich dabei. Das hat den Effekt. Er ist dieser Mensch voller Weisheit und er versucht es, weiterzugeben und das ist großartig. Es ist einfach großartig, mit ihm abzuhängen.“

Der 42-Jährige geht sogar so weit, Jackie als den besten mit Körpereinsatz unterstützten Geschichtenerzähler seiner Generation zu bezeichnen und stellt ihn dabei in eine Reihe mit Filmstars wie Charlie Chaplin oder Buster Keaton:

„Im WWE (World Wrestling Entertainment) sagt man immer, dass unsere Geschichten körperlich erzählt werden, deshalb ist es weltweit bekannt. Man kann den Ton abdrehen und immer noch verstehen, ‚Guter Kerl, böser Kerl, hab verstanden‘. Jackie ist vermutlich […] der großartigste körperliche Geschichtenerzähler unserer Generation. Man spricht von Keaton und Chaplin und Chan und seine Arbeitsweise ist einfach… Mann, ich bekomme Gänsehaut.“

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