Donnerstag, 4. Oktober 2018 19:36 Uhr

Johnny Depp äußert sich erstmals zum Ehe-Skandal

Foto: Emelie Andersson/WENN.com

In einem ausführlichen Porträt in der britischen Ausgabe des Männermagazins „GQ“ hat Johnny Depp offen über seine bittere Trennung von Amber Heard gesprochen.

Johnny Depp äußert sich erstmals zum Ehe-Skandal

Foto: Emelie Andersson/WENN.com

Die Schauspieler hatten sich 2016 nach nur 15 Monaten Ehe getrennt und danach einen monatelangen öffentlichen Rosenkrieg ausgetragen. Heard behauptete etwa, Depp habe ihr ein Handy an den Kopf geworfen. Heard hatte versucht, eine einstweilige Verfügung gegen ihn durchzusetzen. Die Kontrahenten einigten sich im Scheidungsprozess auf eine Zahlung von sieben Millionen Dollar.

Nun äußerte sich Depp zu den Vorwürfen so: „Jemanden verletzen, den ich liebe? Wie so ein Brutalo? Nein, das habe ich nicht getan, das klingt nicht im Entferntesten nach mir.“ Weiter sagte er: „Am Anfang habe ich einfach die Klappe gehalten, weißt du? Ich wußte, das würde mich verfolgen, und es würde immer seltsamer werden. Mach einfach weiter, ja? Raste aus. Ich werde mich nicht auf eine Schlammschlacht einlassen. Kotz dich einfach aus, meine Anwälte kümmern sich dann um den Rest. Ich habe nie öffentlich Mist erzählt.“

Quelle: instagram.com

Depp kommentierte auch die Flecken im Gesicht von Heard, die er lediglich „diese Person“ nennt. Seine Ex-Frau war 2016 mit scheinbaren Verletzungsspuren vor Gericht aufgetaucht, um eine einstweilige Verfügung gegen ihn zu erwirken. Depp ist der Ansicht, diese waren künstlich aufgebracht.

Viele Ungereimtheiten

„Warum hat diese Person nicht mit der Polizei gesprochen? Ich meine, die haben mit der Polizei geredet, aber die Polizei sah nichts und bot ihr einen Rettungssanitäter an. Sie sagte nein. Die Polizei hat nichts an ihr gesehen. Die Polizei hat nichts Zerbrochenes im Haus gesehen, keine Spuren, und sie bieten ihr einen Sanitäter an und sie sagt nein und ich weiß ja nicht, am nächsten Tag oder ein paar Tage später war da diese Verletzung. Eine rote Stelle und ein brauner Bluterguss.“

Die Berichte hätten seinem Ansehen massiv geschadet, sagte er der 55-Jährige weiter. „Die Leute haben mich anders angeguckt. Es fühlte sich an, als ob innerhalb einer sehr kurzen Zeit aus Aschenputtel ein Biest würde.“ (CI)

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