Freitag, 11. Januar 2019 12:40 Uhr

Johnny Depp: Außergerichtliche Einigung

Johnny Depp hat den Gerichtsstreit mit seinen zwei früheren Bodyguards beigelegt. Eugene Arreola und Miguel Sanchez beschuldigten den Hollywood-Star im Mai 2018, ein „vergiftetes“ Arbeitsumfeld kreiert zu haben. Die Leibwächter arbeiteten von 2016 bis 2017 für den ‚Fluch der Karibik‘-Star und gingen aufgrund angeblicher „unsicherer Zustände“ vor Gericht.

Johnny Depp: Außergerichtliche Einigung

Foto: WENN.com

Nun haben die Streithähne jedoch einen Kompromiss gefunden. Laut Gerichtsdokumenten, die ‚E! News‘ vorliegen und am 4. Januar in Los Angeles eingereicht wurden, erreichte der Schauspieler eine „vorbehaltliche Einigung, die die ganze Angelegenheit für den Verteidiger und beide Kläger regelt“. Weitere Details zur ausgehandelten Bedingung sind nicht bekannt, es ist also unklar, ob oder wie viel Entschädigung die Bodyguards von dem Schauspieler erhalten.

Ist die Sache erledigt?

Alle weiteren Gerichtstermine seien jedoch abgesagt worden und der Fall werde als abgeschlossen betrachtet. In ihrer Klage behaupteten Arreola und Sanchez letztes Jahr laut ‚Daily Mail‘, dass Depp ihre zahlreichen Überstunden nie bezahlt habe und ihnen unzumutbare Aufgaben gegeben habe. Die Leibwächter hätten sich in „Situationen wiedergefunden, die mehr als die normale Erwartung an einen Bodyguard erforderten“.

So soll ihre Hauptaufgabe darin bestanden haben, Depp „in der Öffentlichkeit vor sich selbst und seinen Lastern zu schützen“, wodurch sie eher zu „Betreuern“ geworden seien. Die „unsicheren Zustände und Situationen“ in ihrem Arbeitsumfeld hätten die Bodyguards schließlich dazu getrieben, „stressbedingte Verletzungen“ zu erleiden.

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